Rezension: Bánffy, Miklós – „Die Schrift in Flammen“

Roman
„Die Schrift in Flammen“ ist der erste Teil der Trilogie der „Siebenbürger Geschichte“
Aus dem Ungarischen von Andreas Oplatka
Verlag Paul Zsolnay, Wien, 2012; 800 Seiten
ISBN: 978-3-552-05559-9
Originaltitel: Megszámláltattál, 1934
Bezug: Buchhandel, Preis: Euro 27,90

Hat man sich erst einmal durch diesen ereignisreichen Roman durchgeschmökert, ahnt der Leser, dass doch mehr an dem Klischee, Ungarn – Zigeuner – Paprika – mulatság – dran ist, als die heutigen Ungarn wahrhaben möchten. Bánffy nimmt uns mit in die Welt des Hoch- und Geldadels, der Großgrundbesitzer und des Großbürgertums Siebenbürgens und Budapests. Vor einem durchaus ernsten politischen Hintergrund vergnügt sich die Haute-Volée ohne Rücksicht auf die großen Umwälzungen im k.u.k.-Reich des frühen 20. Jahrhunderts, einzig darauf bedacht, dass alles so weitergehen solle, wie bisher.
Einige Fakten zu Geschichte und Politik, die hier eine Rolle spielen:
1848 wollte sich Ungarn vom habsburgischen Österreich befreien und eigenständig werden. Die Revolution wurde von Wien blutig niedergeschlagen. 1867 folgt dann der Ausgleich, der Kompromiss zwischen Österreich und Ungarn. Beide Zentren, Wien und Budapest verfügten ab da über völlige Eigenständigkeit in der Innenpolitik. Die Delegierten hielten ihre Sitzungen getrennt ab, drei Ministerien wurden gemeinsam geleitet, die allgemeine Wehpflicht eingeführt. Verschiedene Punkte mussten alle zehn Jahr neu verhandelt werden, z. B. die Aufteilung der gemeinsamen Kosten, das Zoll- und Handelsbündnis, die gemeinsame Notenbank.
In den Jahren 1903 – 06 gärte es wieder heftig. Beide Nationen hatten das Gefühl, die jeweils andere hätte mehr Vorteile errungen. Dazu kam noch die Unzufriedenheit der anderen Nationalitäten, die nur wenige Vertreter im Parlament hatten. Die Ungarn wollten u.a. im gemeinsamen Heer die ungarische Kommandosprache erzwingen anstelle der deutschen, ebenso eine eigene Notenbank. Die Monarchie wollte das Allgemeine Wahlrecht einführen, (welches es in Preußen bereits gab). Das aber lehnte der ungarische Adel ab aus Angst, seine Rechte und Privilegien würden beschnitten. Große Debatten wurden geführt, die Ungarn pochten auf Nationalstaatlichkeit und Staatsrecht. Der alte Kaiser Franz-Josef war beim Volk immer noch beliebt, trotzdem riskierte manch ein Oppositioneller großsprecherisch eine heiße Lippe gegen ihn. Überhaupt die Opposition: sie widersetzte sich, verzögerte Beschlüsse, machte regieren unmöglich. Der Kaiser setzte schließlich die Regierung ohne Parlamentsbeschluss ab – und eine neue, eine Beamtenregierung ein. Diese „Trabantenregierung“ wurde jedoch wütend boykottiert. .Als die Opposition, 1905, die 30 Jahre lang regierende Liberale Partei ablöste, konnte auch sie die Konflikte nicht lösen. Auch sie musste das duale System akzeptieren. Die Krise verschärfte sich immer mehr, die Politik erstarrte; denn keine Seite wollte nachgeben. Außerdem sickerte durch, dass Erzherzog Franz Ferdinand, sollte er erst einmal den Thron bestiegen haben, mit der Vormachtstellung Ungarns Schluss machen wollte. Alle Nationalitäten sollten in einem gemeinsamen Reichsrat vertreten sein.
Leicht kann der Leser Parallelen zum heutigen Geschehen ziehen: Realitätsferne Wünsche, übertriebenes, nationales Selbstvertrauen, das unbedingte Festhalten an einmal errungenen Privilegien.
Der Politiker und Romancier Bánffy trägt alle diese Fakten wie Puzzlestücke zusammen, indem er uns mitnimmt in Parlamentssitzungen, in denen es hoch hergeht, in dunkle Debattierecken, in die Raucherzimmer der Herren und in die Damensalons. Viel wird debattiert, saftige Vorschläge gemacht – doch wirklich bewegt wurde nichts.
Bánffy, der selbst aus altem siebenbürgischen Hochadel stammt, beschreibt seine Generation um die Jahrhundertwende, zeigt seinem eigenen Stand ganz klar die „rote Karte“. Melancholisch-ironisch nimmt er uns nicht nur mit zu rauschenden Festen, er macht sich auch lustig, über die mondäne Welt, wenn er uns in allen Einzelheiten schildert, wie man z. B. bei der Jagd, einem gesellschaftlichen Ereignis ersten Ranges, gekleidet sein musste, um aufzufallen und „in“ zu sein. Dabei charakterisiert er die Herren ganz köstlich! Dazu sind sie überheblich der Meinung, dass außer Ungarisch nichts zu gelten habe. Die festlichen Ereignisse sind das Wichtigste im Leben überhaupt, der gesellschaftliche Rang, Reichtum und Herkunft. Alles andere würde schon irgendwie ins Reine kommen, wenn man nur heftig genug debattiert und jeden als Feind ansieht, der nicht der eigenen Meinung ist.
Bánffy hat, wie seine Protagonisten, wilde Jugendjahre mit Trunk, Spielsucht, Schulden und Duellen hinter sich. Auch wenn die einzelnen Charaktere und manche Ortschaften frei erfunden sind, so schreibt er doch authentisch, nicht autobiografisch, aus eigenem Erleben, als Künstler und Politiker. Er ist der geborene Erzähler, kennt alle Facetten der Intrige in Politik und Gesellschaft, kennt die Schliche der Advokaten und Wucherer, die Schmeicheleien verschuldeter Offiziere und Spieler, wenn sie sich durch eine vorteilhafte Heirat von ihren Schulden befreien wollen, dazu Duelle, selbst wegen nichtigster Anlässe; die Tradition muss unbedingt gewahrt bleiben! Er kennt aber auch den echten Liebesschmerz und die Liebessehnsucht, die, wenn sie nicht zum Ziel führt, in die Katastrophe mündet.
Miklós Bánffy rollt vor uns Lesern ein riesiges, bunt schillerndes Drama in vielen Einzelszenen auf. Nicht zuletzt tragen die farbigen Naturbeschreibungen seiner siebenbürgischen Heimat zum Lesegenuss bei. Er ist ein guter Beobachter nicht nur der Politik und der Gesellschaft. Ihm ist nichts fremd, er kann sich in jede Situation hineinfühlen, wenn er sie nicht sogar selbst erlebt hat, in seinem bewegten Leben. Sein Blick auf die Heimat ist mitfühlend, doch er schont seinen Stand, den Adel, nicht, der mit Blindheit geschlagen, verlangt, dass die Politik sich seinen gesellschaftlichen Traditionen, seinen Ausschweifungen, seinen eigenen Vorteilen unterwirft, der das Große und Ganze, die Weltgeschichte außerhalb Ungarns, völlig aus dem Blickfeld verliert. Niemand will das Menetekel an der Wand sehen.
Dies ist nicht nur die Geschichte Siebenbürgens, die z. Tl. auch in Budapest entschieden wurde, nicht nur die Geschichte der politischen und gesellschaftlichen Verantwortung den Menschen gegenüber – oder im Gegenteil deren Ausnutzung und Unterdrückung, ist nicht nur die Geschichte ungehemmter Leidenschaften, sondern auch die Geschichte von überraschend schwachen Männern – und überraschend starken Frauen. Die Frauen, gezwungen im familiären und gesellschaftlichen Korsett, versuchen ihr Leben in die Hand zu nehmen, was aber trotzdem (im 1. Band) tragisch enden muss. Die Männer lassen sich eher treiben, ergeben sich ihren Leidenschaften oder ihren Ersatzbefriedigungen wie Spiel und Trunk – oder sie nehmen großmäulig, aber mit wenig Kenntnis Stellung zur Politik.
Im ersten Band der Trilogie sind die beiden Protagonisten die verschiedenen Seiten einer Medaille: Bálint Abády, der junge Adlige, stammt aus einem siebenbürgischen Magnatengeschlecht. Er ist guten Willens, intelligent, aber schrecklich naiv. Die meisten seines Standes sehen Politik als schmutziges Geschäft an, mit dem man sich nur notgedrungen befasst. Um so lauter aber verkünden sie ihre Meinungen! Abády wird sein Abgeordnetenmandat nur deshalb verziehen, weil in seiner Ahnenreihe immer schon Politik, also der Dienst bei Herrscher und Parlament üblich war.
Zu Beginn des Romans wird ihm ein Abgeordnetenmandat in Lélbánya angeboten, er will aber unbedingt parteilos bleiben. Sein früh gestorbener Vater hatte verfügt, den Sohn außerhalb des elterlichen Guts zu erziehen. In der siebenbürgischen maßgeblichen Gesellschaft bleibt er ein Fremder; denn er kann sich einfach nicht mit solchem Eifer in die Vergnügungen der Gesellschaft stürzen, er bleibt als Beobachter außerhalb.. Die Mutter betreibt das Gut und die Pferdezucht mit Hilfe eines verschlagenen Anwalts und zweier ältlicher Gesellschafterinnen. Bálint hat, duch seine Auslandsaufenthalte als Diplomat, Bekanntschaft mit der Genossenschaftsidee gemacht. Die möchte er auch für seine Bauern einführen. Zugleich will er die Holzwirtschaft in seinem Hochgebirgsforst reformieren.
Sein Vetter und Freund László Gyerőffy stammt auch aus einem alten Adelsgeschlecht, ist Vollwaise und hat einen kleinen Besitz, der z. Tl. noch von seinem Vormund verwaltet wird. Er fühlt sich als Künstler, als Musiker, was die gehobene Gesellschaft aber nicht ernst nimmt. Seine reiche Verwandtschaft lässt ihn immer wieder fühlen, dass er nur das fünfte Rad am Wagen ist.
Um diese beiden Charaktere geht es hauptsächlich in diesem Roman. Um ihr Leben und Schicksal, das so viele andere berührt, oder mit hineinzieht. Beide wollen sich unbedingt ihren Platz in der Gesellschaft erobern – und tun dies auf sehr unterschiedliche Weise. Bálint Abády hat einigen Erfolg mit der Genossenschaftsidee für seine Bauern, László Gyerőffy wird an seinen Leidenschaften und seiner tief empfundenen Fremdheit scheitern. Dabei wollte er so gerne von allen geliebt sein. Um seiner selbst willen, nicht als beliebter Unterhalter, der die Gesellschaft mit Violine oder Klavier während großer Feste in Schwung bringt. Er liebt Klára Kollonich, die Stieftochter seiner Tante – und wird auch von ihr wiedergeliebt. Klára stellt sich sogar offen, gegen ihre Eltern, auf seine Seite. Die bis dahin liebe- und verständnisvolle Stiefmutter hat jedoch andere Pläne: Sie hat sich für ihre Stieftochter eine besonders gute Partie ausgedacht. Diese soll die Krönung ihrer gesellschaftlichen Ambitionen sein. Nach dieser Heirat wird auch sie zum „Budapester Olymp“ gehören, zu den Damen, welche sie hatten sosehr spüren lassen, dass sie aus Siebenbürgen kam, einer „Kolonie“, die sie für sehr rückständig hielten. Montorio, den „Principe“, Sohn eines österreichischen Großgrundbesitzers in Krain hatte sie auserkoren, ihr zu diesem Ruhm zu verhelfen. Ihr Instinkt sagt ihr schon bald, dass sich zwischen Laci, dem elternlosen, besitzarmen Neffen und Klára etwas anbahnen könnte. Er war doch eigentlich nur Staffage und Lückenbüßer, wenn man ihn zu gesellschaftlichen Anlässen benötigte – und das lässt man ihn auch deutlich fühlen. Damit beginnt die Tragödie. László fühlt sich zurückgewiesen und ausgegrenzt. In seiner maßlosen Enttäuschung beginnt er zu trinken, zu spielen und wahnsinnige Schulden zu machen. Sein Musikstudium lässt er schleifen. Das führt dann auch bei Klára zu Vertrauensverlust. Sie wendet sich völlig von ihm ab – und heiratet einen anderen, der ebenso wenig bemittelt ist wie László. Das Unglück nimmt seinen Lauf: „Er hatte das Gefühl, Kláras Verlust habe auch seine musikalischen Fähigkeiten vernichtet“. Er spielt und trinkt immer mehr um sich zu betäuben, um sich von Selbstanklagen und Erinnerungen zu befreien.
Bálint hat eine Jugendfreundin, Adrienne Milóth. Mit ihr hat er sich schon in ihren Mädchenjahren gut verstanden, selbst während einer wilden Affäre mit einer verheirateten Frau. Die Affäre ist längst beendet. – Bei einem Wiedersehn spürt Bálint, dass er sich in Adrienne, die inzwischen verheiratet ist, verliebt, weiß aber gleichzeitig, dass dies keine Liebelei sein kann, keine Jagd nach den Frauen wie zu seiner Auslandszeit als Diplomat. Er muss erfahren, dass Adrienne in einer sehr unglücklichen Ehe lebt, von ihrem Mann vergewaltigt wird, dass sie Angst vor der Liebe hat. Sie, Mit Eifer macht sich Bálint an die Reform und Erleichterung von Holzarbeiten im Hochgebirge. Dabei hat er es in der Folge mit unfähigen Forstaufsehern, Winkeladvokaten, Wucherern und raffgierigen Popen zu tun. Tapfer versucht er sich durchzukämpfen, erreicht auch das Eine oder Andere für seine Bauern, doch hinter seinem Rücken nimmt man ihn nicht ernst. Er ist jung und naiv, hat gute Theorien, ein gutes Herz, doch von der rauen Wirklichkeit und den Tatsachen des täglichen Miteinanders hat er wenig Ahnung. Treffend bringt es ein alter rumänischer Abgeordneter auf den Punkt, als Bálint diesen um Rat fragt, weil seine rumänischen Holzarbeiter von Wucherern ausgeplündert werden: „Ihre Vorfahren, Herr Graf, machten ihre Eroberungen mit dem Schwert, woraus der ungarische Grundbesitz entstanden ist. Heute gibt es andere Mittel. Wir brauchen eine besitzende Klasse. Bisher fehlt sie. Wir rumänische Intellektuelle sind die Söhne armer Priester. … Wir haben deshalb beschlossen, dass wir um jeden Preis eine vermögende Mittelklasse schaffen müssen. Das tun wir jetzt. …Dass dies Opfer verlangt, auch das versteht sich. Hatte etwa Ihre Landnahme nicht auch Opfer gefordert? … Wir tun dasselbe, nur nicht hoch zu Ross und nicht mit dem Schwert“.
Daneben kreisen seine Gedanken ständig um Adrienne. Seine Verliebtheit steigert sich zur Leidenschaft, zur Obsession diese Frau zu „erjagen“. Doch wirkliche Zuneigung und Liebe besiegen diese Gefühle, die ständig im Widerstreit liegen zwischen Entsagung und Erfüllung. Adrienne will nicht seine Geliebte werden. Doch dazu muss es natürlich doch kommen, für drei Wochen, als sie mit ihren Schwestern in Italien weilt – danach will sie nicht mehr weiterleben –auch für Bálint scheint das Leben danach nicht mehr lebenswert. (Das Ende des ersten Bandes).
Im Verlaufe des Romans lernen wir auch die anderen Gäste einer großen Gesellschaft kennen, z.B. Baron Egon Wickwitz („bikfic“), ungarischer und deutscher Herkunft. Ein Mitgiftjäger, der, um seine Schulden begleichen zu können, Adriennes Schwester Judith den Hof macht. Sie ist eigentlich nicht reich genug für seinen Geschmack, aber wenn alles andere fehlschlägt, und sie seine Frau wird, würden sicher auch seine drängenden Schulden bezahlt. Wenn nicht, würde er unehrenhaft aus dem Militär ausgeschlossen. Judith, die jüngere Schwester von Adrienne, hat ein, heute würde man sagen, „Helfersyndrom“. Sie verliebt sich, weil sie glaubt, mit ihrer Liebe Wickwitz retten zu können. Später wird er sie im Stich lassen und wegen seiner Ehrenschulden fliehen. Er lässt ein völlig gebrochenes junges Mädchen zurück.
Wir lernen auch den Erfinder András Jópál kennen. Er ist kurz davor, einen funktionierenden Flugapparat zu konstruieren – nur das Geld fehlt ihm dazu. Die Siebenbürger Gesellschaft lacht ihn nur aus, engstirnig und borniert kann sie nur bis zum eigenen Tellerrand blicken und sich nichts vorstellen, was darüber hinausgeht. Da ihm das Geld fehlt, kommt ihm ein anderer zuvor – verbittert geht er seinem Untergang entgegen.
In welche Lebensgeschichte wir auch blicken, alle scheinen tragisch zu enden – und das inmitten von rauschenden Festen und funkelnden Vergnügungen. Im Hintergrund ziehen bereits die drohenden Gewitterwolken der Weltgeschichte auf, doch nichts lässt die Gesellschaft inne halten. Das Spiel geht weiter.
Nach dem Ersten Weltkrieg schreibt Bánffy resigniert über diese letzten friedlichen Jahre und die spätere Nachkriegszeit: „Mit wachsender Besorgnis sah ich, dass trotz der schrecklichen Katastrophe, die unser Volk heimgesucht hatte, niemand die Sünden sehen wollte, die dahin geführt hatten. Niemand beleuchtete die Unmenge von Lügen, durch die unsere Öffentlichkeit vergiftet worden war und die sie vor 1914 für jede Realität unempfänglich gemacht hatte. […]. Niemand rief unsere Nation dazu auf, auch sich selber zu erziehen und die eigene wirkliche Lage zu erkennen. […].Sehen mussten wir, dass wir uns wieder von jeder Selbstkritik, ja sogar von der Erkenntnis jeder Wirklichkeit entfernten, dass wir wieder in jener Ideologie versanken, die bei uns vor dem Weltkrieg geherrscht hatte. Wir suchten die Erklärung für jeden Übelstand und jeden Fehler einzig außerhalb von uns, und vor unseren eigenen Sünden verschlossen wir die Augen ….“
Die Trilogie wurde inzwischen in mehrere Sprachen übersetzt; der 1. Band auf Deutsch 2012 erschienen. Mit Spannung dürfen wir auf die nächsten beiden Bände warten, die, nicht mehr ganz so umfangreich, im nächsten Jahr publiziert werden sollen.

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