{"id":3961,"date":"2015-11-03T21:32:31","date_gmt":"2015-11-03T21:32:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3961"},"modified":"2015-11-03T21:32:31","modified_gmt":"2015-11-03T21:32:31","slug":"rezension-banffy-miklos-in-stucke-gerissen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3961","title":{"rendered":"Rezension: B\u00e1nffy, Mikl\u00f3s &#8211; &#8222;In St\u00fccke gerissen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/in_stu\u0308cke_gerissen.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-3962\" title=\"in_stu\u0308cke_gerissen\" src=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/in_stu\u0308cke_gerissen.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"230\" \/><\/a><em>Roman<br \/>\nAus dem Ungarischen von Andreas Oplatka<br \/>\nVerlag: Paul Zsolnay, Wien 2015<br \/>\nISBN: 978-3-552-05633-6<br \/>\nOriginaltitel: Darabokra szaggattatol, 1940<br \/>\nBezug: Buchhandel; Preis: 26,00 Euro <\/em><\/p>\n<p>Auch im dritten und letzten Teil seiner Siebenb\u00fcrgischen Geschichte f\u00fchrt uns B\u00e1nffy \u2013 wiederum einf\u00fchlsam \u00fcbersetzt und mit einem lesenswerten Nachwort versehen von Andreas Oplatka &#8211; in gro\u00df angelegten Bildern die siebenb\u00fcrgische und ungarische Gesellschaft vor. Es ist eine Gesellschaftskritik, die es in sich hat: Mit bei\u00dfender Ironie, oft zornig, aber auch mit gro\u00dfer Wehmut zeichnet er den Niedergang einer Gesellschaft in ihrer Epoche, den Niedergang der k. u. k. Monarchie. Beschleunigt durch Egoismus, Intrigen und kleinlichem Gez\u00e4nk um Nichtigkeiten, w\u00e4hrend die Welt da drau\u00dfen in St\u00fccke zerf\u00e4llt. B\u00e1nffy schreibt dieses Buch 1940 mit dem Wissen um den Ausgang des Krieges, der f\u00fcr Ungarn katastrophale Einschnitte brachte: Die Verteilung von 2\/3 des Staatsgebietes an die umliegenden L\u00e4nder. Der Autor klagt die Interesselosigkeit und Gleichg\u00fcltigkeit seiner Klasse an, die sich nur mit ihren eigenen nichtigen Problemchen und Zwistigkeiten besch\u00e4ftigt, anstatt \u00fcber den Tellerrand ihres Landes in die Weltpolitik zu schauen. Er klagt die Gesellschaft an, die bewusste Irref\u00fchrung durch Politiker und Presse, die dreisten L\u00fcgen gegen\u00fcber der \u00d6ffentlichkeit und gegen\u00fcber dem greisen K\u00f6nig Franz Joseph. Der Krieg sollte, ja musste stattfinden, koste es, was es wolle.<br \/>\nKonsequent \u00fcberschreibt B\u00e1nffy diesen dritten Teil mit dem alttestamentarischen Bibelspruch In St\u00fccke wirst du gerissen! Doch dies sah keiner von den Menschen am Gelage, denn sie waren betrunken, und sie verschleuderten die von ihren Ahnen erworbenen \u2026 Gef\u00e4\u00dfe und stritten sich \u2026 Das Heer der Perser aber stand schon vor den Toren der Stadt, \u2026\u2026\u201c<br \/>\nZun\u00e4chst l\u00e4sst sich alles noch gut an: B\u00e1lint Ab\u00e1dy, der junge hochadelige und idealistische Abgeordnete trifft seine Liebe, Adrienne Mil\u00f3th zuf\u00e4llig wieder. Ein Jahr zuvor hatten sie sich verzichtend getrennt, da Adriennes Mann, Graf Uzdy, dem Wahnsinn verfallen, in eine Anstalt eingeliefert worden war. Nun steht ihrer Liebe nichts mehr im Wege und beide bekennen sich auch in der \u00d6ffentlichkeit zueinander \u2013 allerdings unter Wahrung der schicklichen Etikette. Als dann ihr Mann stirbt, schmieden sie Heirats- und Umbaupl\u00e4ne f\u00fcr B\u00e1lints Gut D\u00e9nestornya.<br \/>\nGeschickt versteht es der Autor das Auf und Ab der Liebeserz\u00e4hlung in Bezug zu setzen mit dem Auf und Ab der politischen Ver\u00e4nderungen, mit der warmen Sch\u00f6nheit und Erhabenheit der Natur \u2013 und ihrer kalten Feindlichkeit. Wieder zeigt er am Gegensatzpaar der beiden Cousins, wie sich das Leben in der adeligen Welt abspielen kann: B\u00e1lint Ab\u00e1dy, der \u201ereine Tor\u201c, der Idealist, der das beste f\u00fcr die ihm Anvertrauten will, dabei aber oft un\u00fcberlegt und emotional handelt, Ab\u00e1dy, der Zeitungen liest, die Parlamentsdebatten verfolgt und sich tiefe und vorausschauende Gedanken macht; h\u00e4ufig z\u00f6gernd und unentschlossen, da er nicht wirklich aus dem Kreis seiner adeligen Zunft ausbrechen kann. Und L\u00e1szl\u00f3 Gyer\u0151ffy, sein Cousin der verarmte Adelige, das verkannte Genie, richtet sich mit seiner Trunksucht willentlich zu Grunde. Einzig das kleine Kr\u00e4merm\u00e4dchen Regina liebt, pflegt und verg\u00f6ttert ihn bis er stirbt. Er ist ihr M\u00e4rchenprinz, obwohl er sie kaum beachtet. Ab\u00e1dy dagegen, muss durchhalten bis zur Mobilmachung, muss wieder seiner Liebe entsagen, da Adrienne, bei ihrem schwer kranken T\u00f6chterchen im fernen Lausanne bleiben will. So wird auch die private Welt der Beiden zerbrechen.<br \/>\nParallel zum privaten Drama bl\u00e4ttert B\u00e1nffy die Zeitgeschichte auf: Kroatische Politiker werden ungerechtfertigt beschuldigt mit den Serben zu paktieren \u2013 die Stimmung ist angeheizt, am liebsten w\u00fcrde man den Serben sofort den Krieg erkl\u00e4ren. \u2013 Ein Prozess findet statt, bei dem ein Dokument nach dem anderen als falsch entlarvt wird \u2013 das wird lautstark diskutiert &#8211; doch die Jagd ist wichtiger; auffallen um jeden Preis, den anderen den Rang ablaufen!<br \/>\nEine neue Regierung wird gebildet, die Obstruktion geht trotzdem weiter. Mit Begeisterung wird um nichts gestritten, w\u00e4hrend Parlamentsverhandlungen wird mit<br \/>\nPapiermessern und Tintenf\u00e4ssern geworfen. Ein unglaublicher Skandal, doch niemand bedenkt, welchen Eindruck dieses unw\u00fcrdige Treiben im Ausland hinterl\u00e4sst.<br \/>\nDie zerstrittenen Parteien stimmen einzig darin \u00fcberein, die Regierung zu st\u00fcrzen. Sie sehen nichts, keine Probleme au\u00dferhalb des Parlaments und der Paragraphen, sehen nicht, was um sie herum in der Welt vorgeht, sehen nicht die Untertanen, die w\u00e4hlen wollen, die Landwirtschaft modernisieren, ebenso Handel und Industrie.<br \/>\nDie Friedensperiode in Europa seit 1878, geht 1911 allm\u00e4hlich zu Ende: Montenegro erkl\u00e4rt sich zum K\u00f6nigreich &#8211; das sp\u00e4tere B\u00fcndnis, Italien, Bulgarien, Serbien, formiert sich &#8211; in Albanien gibt es Unruhen \u2013 Habsburg annektiert Bosnien. Aber alle St\u00fcrme legen sich wieder.<br \/>\nGleichzeitig tourt ein franz\u00f6sischer Prinz durch Europa, um Mitglieder f\u00fcr seine Anti-Duell-Liga zu begeistern. Auch in Klausenburg wird er mit hohen Ehren empfangen \u2013Adelige und W\u00fcrdentr\u00e4ger h\u00f6ren sich an, wie barbarisch solch ein Duell sei \u2013 alle pflichten ihm bei, nicken eifrig \u2013 und bereiten zur gleichen Zeit ein Duell vor. Diesen siebenb\u00fcrgischen Spa\u00df wollen sie sich nicht entgehen lassen. B\u00e1nffy l\u00e4sst es sich nicht nehmen, mit heiter-\u00fcberlegener Ironie zu berichten, wie wichtig es vor allem war, sich vor anderen zu produzieren, zu gl\u00e4nzen mit ausgefallener Kleidung und Orden, mit auff\u00e4lligem riesigem Schnurrbart \u201e\u2026(s)ein Riesenschnurrbart, der so gro\u00df und so schwarz war, dass man h\u00e4tte meinen k\u00f6nnen, er halte eine Blutwurst quer im Mund.\u201c<br \/>\n\u00dcber die Politik diskutiert man w\u00e4hrend eines Balls: \u00fcber Russland als st\u00e4ndigen Feind \u2013 daran ist man gew\u00f6hnt \u2013 \u00fcber die bosnische Annexionskrise \u2013 die deutsche Flotte \u2013 die ungarische Seefahrt und ihre Handelsinteressen. \u00dcber den verhassten Kronprinzen, dessen Kr\u00f6nung allein von ihnen, den Adeligen abhinge. Alles kommt zur Sprache, au\u00dfer der Sicherheit des Landes. Die wirklichen Kenner der Situation werden besp\u00f6ttelt und niedergeschrien. \u201eDie gleichen Leute, welche die spitzfindigsten staatsrechtlichen Thesen t\u00f6dlich ernst nahmen und sich ihretwegen selbst zu einer Rauferei bereit zeigten, betrachteten die Au\u00dfenpolitik als Am\u00fcsement, etwas, das gar nicht wirklich bestand, als spr\u00e4che man \u00fcber Marsbewohner. Was jenseits der Grenze geschah, lieferte nur einen Anlass zu mehr oder minder gelungenen Scherzen, bestenfalls zu einem geistreichen Spruch.\u201c Selbst als K\u00f6nig Franz Joseph mit der Abdankung droht, wird das nicht ernst genommen, allenfalls ins Kalk\u00fcl gebracht, zum R\u00e4nkespiel um den Kronprinzen.<br \/>\nInzwischen zieht sich die Schlinge immer enger, die Stimmung wird immer gereizter, beim geringsten Anlass drohend aufgetreten. Die Kriegsgefahr w\u00e4chst in wenigen Tagen an. Die Menge ist aufgehetzt und ereifert sich gegen die Aufr\u00fcstung, am gleichen Tag, als ein britisches Torpedoboot mit unbekanntem Ziel ausl\u00e4uft: \u201eIn Ungarns \u00f6ffentlichem Leben \u00e4nderte sich indessen nichts. Die Parteien, die sich f\u00fcr die patriotisch meistverpflichteten heilten, setzten die Obstruktion fort. Nichts konnte die \u00f6ffentliche Meinung wachr\u00fctteln. \u2013 Ja, der Widerstand wurde umso hartn\u00e4ckiger, je erstere Formen die au\u00dfenpolitische Lage annahm.\u201c<br \/>\nMit dem Niedergang in der Politik geht auch die Natur ihrem Herbst entgegen:<br \/>\n\u2026 (die Bl\u00e4tter) flatterten in der Luft \u2026. Und schon machten sich die n\u00e4chsten Bl\u00e4tter auf den Weg \u2013 ebenso anmutig und leicht. Als w\u00e4re sich jedes einzelne seiner Sch\u00f6nheit bewusst, so gingen sie in den gemeinsamen freiwilligen Tod.\u201c F\u00fcr B\u00e1nffy gleicht das Sterben der Natur in Anmut dem Untergang all des Sch\u00f6nen der Monarchie und des alten Lebens, das sich ebenfalls in Sch\u00f6nheit dem Untergang hingibt. Noch hei\u00dft es, sterben in Sch\u00f6nheit.<br \/>\n\u201eDie innenpolitische Lage spitzt sich immer mehr zu. Der gegenseitige Hass der Parteien erfasste nun auch schon die pers\u00f6nliche Sph\u00e4re\u2026.\u201c<br \/>\n\u201eW\u00e4hrend dies im Inland vor sich ging, gab die au\u00dfenpolitische Lage zunehmend Anlass zu Besorgnis. Doch: \u201eDie ungarische Gesellschaft sp\u00fcrte von all dem nicht das Geringste. auch das ungarische Parlament nicht. Dort unterhielt man sich, wie gewohnt, mit Skandalen. \u2026\u201c<br \/>\nDer Thronfolger wird in Sarajewo ermordet: \u201eDie ungarische \u00d6ffentlichkeit atmete gleichsam auf, als die Nachricht von seinem Tod eintraf. Daran, dass dieser Mord einen Krieg verursachen k\u00f6nnte, dachte in der Bev\u00f6lkerung niemand, zumal als man in der Folge sah, wie die offiziellen W\u00fcrdentr\u00e4ger in Wien den Thronfolger beerdigten, wie wenig die \u00c4u\u00dferlichkeiten seinem Rang entsprachen und mit welcher Gleichg\u00fcltigkeit seine Ermordung ganz allgemein zur Kenntnis genommen wurde.\u201c Nur B\u00e1lint macht sich Sorgen.<br \/>\nAls Adrienne in der Schweiz sich endg\u00fcltig von ihm trennt, spiegelt sich ihre Situation in der Natur: \u201eUnter ihnen, so weit das Auge reichte, zogen sich die zu Glas erstarrten Abgr\u00fcnde des Gletschers hin. Eis und Schnee, nichts anderes. Eine starr gefrorene Welt, in der das Leben schon l\u00e4ngst aufgeh\u00f6rt hat\u2026.\u201c<br \/>\nB\u00e1lint will \u00fcberhaupt nicht mehr zur\u00fcck, will sich nur noch verkriechen: \u201eZerbrochene Pl\u00e4ne, vernichtete Tr\u00e4ume und Erinnerungen lauerten dort in jeder Ecke.\u201c &#8211; doch mitten hinein in diese \u00dcberlegungen h\u00f6rt er Ultimatum zur\u00fcckgewiesen! Mobilisierung!<br \/>\n\u201eEndlich\u201c, sagten die Leute. Jetzt werden wir die feinen Serben Mores lehren!\u201c Eine Hochstimmung macht sich \u00fcberall breit. Man ist erleichtert. Endlich Krieg! Wie trunken schreien die Massen, hoch der Krieg!<br \/>\nB\u00e1lint regelt alle anstehende Angelegenheiten, nimmt Abschied von D\u00e9nestornya. Im Gegensatz zu den meisten anderen ist er sicher, dass der Krieg lange andauern und f\u00fcr die Ungarn mit einer Niederlage enden wird. In bewegenden Bildern l\u00e4sst B\u00e1nffy noch einmal die ganze Sch\u00f6nheit Siebenb\u00fcrgens aufleuchten. \u201eAlles, seine ganze Vergangenheit lag vor ihm. \u2026 Bitterkeit stieg in ihm auf. Ihm schien, als stehe er allein hier und blicke auf eine Welt hinab, die jetzt der Vernichtung entgegenging.\u201c Er rechnet mit seiner Generation ab, die alles, was sie von den V\u00e4tern ererbt hatte, in kleinlichem Gez\u00e4nk verschleudert hatte. \u201eVor sich sah er die Klasse der Gutsbesitzer, die, in ihrem herrschaftlichen Dasein heruntergekommen, sich weigerte, eine Laufbahn in der Wirtschaft einzuschlagen, und stattdessen einzig Beamter oder Anwalt werden wollte. Er sah den Lehrk\u00f6rper, dem der Geschichtsunterricht anvertraut war und der nur den Schneid und die Heldentaten der Freiheitsk\u00e4mpfer pries, jene aber gering sch\u00e4tzte, die in Ungarns Vergangenheit die Nation zu Arbeit und Selbsterkenntnis ermahnt hatten.\u201c \u2013 \u2026 \u201eDie ganze Welt dort hinten war in Brand geraten. Der untere Rand des Himmels leuchtete blutrot. Flammende Tr\u00e4nen gl\u00fchten zahllos, blendend, als weine das All \u00fcber dem Meer von Blut. \u2026 Lange Bergk\u00e4mme mit Steilh\u00e4ngen. Riesige S\u00e4rge, die S\u00e4rge von V\u00f6lkern.\u201c<br \/>\nEs ist schon gruselig, wie sich die Bilder \u2013 damals und heute &#8211; gleichen. Wie wenig die Menschheit gelernt hat. Auch heute werden wieder gro\u00dfe Worte geschwungen, die \u00d6ffentlichkeit belogen, wahre Hintergr\u00fcnde verschleiert \u2013 und drum herum f\u00e4llt die Welt in St\u00fccke.<br \/>\nB\u00e1nffy lesen! Nicht nur als gro\u00dfartigen Schm\u00f6ker, der uns ins gesellschaftliche Leben des vorigen Jahrhunderts einf\u00fchrt mit seinen Intrigen und Glanzpunkten, sondern auch, um aus erster Hand mitzuerleben, wie sich die Dinge entwickeln k\u00f6nnen \u2013 bei gleichzeitiger Nabelschau.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Roman Aus dem Ungarischen von Andreas Oplatka Verlag: Paul Zsolnay, Wien 2015 ISBN: 978-3-552-05633-6 Originaltitel: Darabokra szaggattatol, 1940 Bezug: Buchhandel; Preis: 26,00 Euro Auch im dritten und letzten Teil seiner Siebenb\u00fcrgischen Geschichte f\u00fchrt uns B\u00e1nffy \u2013 wiederum einf\u00fchlsam \u00fcbersetzt und &hellip; <a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3961\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[332],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3961"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3961"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3961\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3963,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3961\/revisions\/3963"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3961"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3961"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3961"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}