{"id":3871,"date":"2015-04-07T20:30:25","date_gmt":"2015-04-07T20:30:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3871"},"modified":"2015-04-07T20:32:51","modified_gmt":"2015-04-07T20:32:51","slug":"rezension-holdosi-jozsef-die-gekronten-schlangen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3871","title":{"rendered":"Rezension: Holdosi, J\u00f3zsef &#8211; &#8222;Die gekr\u00f6nten Schlangen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/die_gekroenten.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-3872\" title=\"die_gekroenten\" src=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/die_gekroenten.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"248\" \/><\/a><em>Roman<\/em><br \/>\n<em> Aus dem Ungarischen von Peter Scharfe<\/em><br \/>\n<em> Verlag Innsbruck University Press, 2015<\/em><br \/>\n<em> ISBN: 978-3-902936-62-2<\/em><br \/>\n<em> Originaltitel: K\u00e1ny\u00e1k, 1978<\/em><br \/>\n<em> Bezug: Buchhandel, Preis: 9,90 Euro<\/em><\/p>\n<p>Holdosis Buch ist ein Neudruck des bereits 1984 in deutscher \u00dcbersetzung erschienen Romans \u201eDie Stra\u00dfe der Zigeuner\u201c, ein Titel, viel aussagekr\u00e4ftiger, wenn auch heutzutage nicht \u201epolitical correct\u201c. Im Roman wird der Begriff \u201eZigeuner\u201c als solcher verwendet, daher \u00fcbernehme ich diesen auch weiterhin.<br \/>\nDer Autor, selbst Zigeuner, f\u00fchrt uns ein in die Parallelwelt seines Volkes, beginnend in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts bis in die Zeit nach dem 2. Weltkrieg. Die Menschen der Sippe leben zwischen Traum und Wirklichkeit in alten Mythen, M\u00e4rchen, abergl\u00e4ubischen Vorstellungen und der elenden Realit\u00e4t von Armut und Ausgrenzung. Stellvertretend f\u00fcr seine Sippe erz\u00e4hlt uns Holdosi von der K\u00fcnstler-Familie K\u00e1nya \u2013 dem Leben seiner eigenen Familie, das er literarisch verarbeitet hat: Angepasst und dem\u00fctig den Herren gegen\u00fcber, gro\u00dfspurig und rauflustig gegen die Stammesgenossen. Gefangen in ihrer eigenen Lebensweise, bricht die Au\u00dfenwelt nur dann ein, wenn sich die ganze Welt dreht, im 1. und 2. Weltkrieg. Erst den Enkeln wird es m\u00f6glich sein, gegen die festgefahrenen Traditionen aufzubegehren und zu versuchen, sich in die Mehrheitsgesellschaft zu integrieren.<br \/>\nIn seinem Roman treten s\u00e4mtliche Protagonisten auf, die in ein echtes M\u00e4rchen geh\u00f6ren: Der launische Graf gibt und nimmt, je nach dem, wie er gerade aufgelegt ist, seine Tochter, die mildt\u00e4tige Komtesse, verliebt sich in einen glut\u00e4ugigen Zigeuner und l\u00e4sst sich f\u00fcr ihre Gutherzigkeit in ihren Kreisen bewundern. Die notorischen Zigeuner-Hasser kommen vor, die Stammes\u00e4ltesten und die weisen Frauen erheben warnend ihre Stimme, oder halten stur an den Traditionen fest. Die jungen Helden haben genug von der Bevormundung, sie ziehen hinaus in die Welt, um eine Prinzessin oder ihr Gl\u00fcck zu finden. Nur, dass es da kein Happy End gibt: \u201ePrinzessin\u201c und Gl\u00fcck werden zwar gefunden, doch weder die K\u00e1ny\u00e1k, noch die anderen verstehen es, das Gl\u00fcck \u2013 und damit eine Wende ihres Geschickes zu fassen und festzuhalten. Im bunten Wirbel von Fest, Tanz und Alkohol vergessen sie schnell \u2013 und stehen hinterher noch elender da als zuvor. Hier stimmt \u00fcbrigens die Wirklichkeit mit vielen Zigeunerm\u00e4rchen \u00fcberein: meistens gehen sie, ganz anders als die europ\u00e4ischen M\u00e4rchen, nicht gut aus.<br \/>\nHoldosi h\u00fctet sich vor Schwarz-Wei\u00df-Malerei, die Zigeuner sind nicht nur die Guten und die Gadsche (die Wei\u00dfen) die B\u00f6sen. Ihm geht es um W\u00fcrde und ein selbstbestimmtes Leben der Zigeuner, die nicht in einen Alltag hineingezw\u00e4ngt sein wollen, f\u00fcr den sie nicht taugen.<br \/>\nDer alte Jen\u0151 K\u00e1nya macht Musik, wenn er von den Herren gerufen wird, um etwas Geld zu verdienen. Er kann seine S\u00f6hne nicht verstehen, die nicht mehr die gleichen \u201eZigeunerlieder\u201c \u2013 oder was er daf\u00fcr h\u00e4lt, geigen wollen und diese Tradition nicht als echt empfinden. Der \u00c4lteste, P\u00e9ter, ein gro\u00dfer Schweiger, ist ein begabter Maler, der st\u00e4ndig \u00fcber die Rettung f\u00fcr sein Volk nachgr\u00fcbelt, mit seinem \u201eZigeunerchristus\u201c, der die Schw\u00e4chen und St\u00e4rken seines Volkes versteht, spricht, ihn anfleht, doch endlich einzugreifen. P\u00e9ter macht sich in inneren Zwiegespr\u00e4chen mit seinem Zigeunerchristus zum Anwalt seines Volkes, das nicht in erster Linie aus Dieben und R\u00e4ubern best\u00fcnde, sondern die nackte Not bringe die Zigeuner dazu, zu stehlen, da sie im Tagelohn doch nie genug verdienten, um ihre Familien richtig ern\u00e4hren zu k\u00f6nnen: \u201eWas w\u00e4re eigentlich, wenn auch die Zigeuner Bauernh\u00f6fe h\u00e4tten? Sie w\u00fcrden so lange \u00fcppig leben, bis auch das letzte Huhn geschlachtet und der Speck des letzten Schweins verbraucht w\u00e4re. Um Saat und Ernte w\u00fcrden sie sich nicht k\u00fcmmern.\u201c Und ehrlich gibt P\u00e9ter zu: Aus Zigeunern k\u00f6nnen niemals Bauern werden, aber sie sollen wie Menschen leben, wie ordentliche Menschen\u201c.<br \/>\nP\u00e9ter, 33 Jahre alt, hat den Auftrag, ein Altarbild f\u00fcr die gr\u00e4fliche Kapelle zu malen, die Madonna mit dem Jesuskind \u2013 und an die Seitenw\u00e4nde die 12 Apostel. Der Erl\u00f6s w\u00fcrde der Familie monatelang zum Leben reichen. Doch P\u00e9ter f\u00e4llt vor dem halbfertigen Bild von der Leiter und stirbt \u2013 Der Herr Graf weigert sich, der Familie den bis dahin erarbeiteten Lohn auszuzahlen.<br \/>\nNun geht Ern\u0151, der mittlere Sohn in die weite Welt hinaus \u2013 um die Urmusik der Zigeuner zu finden. Er zieht eine Weile mit einem Scherenschleifer von Ort zu Ort \u2013 sie verdienen ganz ordentlich, lernen verschiedene Zigeunersippen kennen, die sich auf besondere Fertigkeiten verstehen, z. B. die Trogschnitzer. Als sie viel Geld verdient haben, f\u00e4llt Moses, der Scherenschleifer, einem Raubmord zum Opfer. Eine junge Frau rettet den Musiker, er bleibt bei ihr, liebt sie, f\u00fchrt ein gl\u00fcckliches Leben, doch eines Tages besinnt er sich auf sein Zuhause und kehrt zur\u00fcck. Anders als im M\u00e4rchen, kehrt er nicht mit vollen H\u00e4nden heim, bringt keine Prinzessin mit (die wird ihm sp\u00e4ter nachreisen), sondern zerbricht an der Wirklichkeit und wird verr\u00fcckt. Schon vor Jahren hatte sein Vater prophezeit: \u201eEr ist v\u00f6llig \u00fcbergeschnappt, will nichts mehr von den Zigeunerweisen wissen; im Dorf hat er ein paar Noten bekommen, danach spielt er jetzt, einiges hat er auch selbst komponiert. Das, was wir Zigeunermusik nennen, sei gar nicht die echte Zigeunermusik, sagt er. Eine irre Familie, der eine malt, der andere h\u00e4lt sich f\u00fcr einen Komponisten. Kommt alles von dem Bauernblut, das in euch flie\u00dft, auch dieser D\u00fcnkel, ihr w\u00e4rt etwas Besseres als die \u00fcbrigen Zigeuner. Das nimmt mal ein schlimmes Ende, sage ich euch!\u201c<br \/>\nJa, Bauernblut flie\u00dft in seinen Kindern, das hat seine Frau, Rozi Gyuara, eine Bauerntochter, mitgebracht. Seit damals liegt ein Fluch \u00fcber der Familie; denn die Kinder versuchen alle, die \u00fcberlieferte Tradition abzustreifen. Die \u201eUrmusik\u201c der Zigeuner ist auch eine Metapher f\u00fcr die immer noch aktuelle Suche nach den echten Urspr\u00fcngen. Schwierig; denn die Zigeunertradition ist vermischt mit den Kulturen der Mehrheitsbev\u00f6lkerung und hat keine schriftliche Geschichtstradition.<br \/>\nAuch Matild, die Schwester, will sich nicht mit den Zigeunerjungen abgeben, sie ist die Geliebte des Polizisten G\u00e9za und wird daher von der Stra\u00dfe als Hure beschimpft.<br \/>\nAuch sie will in eine neue Welt aufbrechen und verschwindet in die Stadt. Und auch sie wird zur\u00fcckkommen \u2013 wie alle K\u00e1nya-Kinder zur\u00fcckkommen &#8211; und sich nicht von den Familienbanden l\u00f6sen k\u00f6nnen. Auch sie wird an der bitteren Unver\u00e4nderlichkeit des Zigeunerlebens: &#8211; \u201e es ist alles beim Alten geblieben\u201c &#8211; nach dem 2. Weltkrieg zerbrechen.<br \/>\nIm Gespr\u00e4ch mit rum\u00e4nischen Zigeunern, die f\u00fcr Jahre freundlich aufgenommen werden, wird offenbar, wie sehr diesen St\u00e4mmen nachgestellt wird: Sie werden ermordet, ohne dass eine Verfolgung der T\u00e4ter angestrebt wird, sie sind vogelfrei, der Willk\u00fcr der Obrigkeit und dem Hass der Bauern ausgesetzt, obwohl niemand das zugeben w\u00fcrde. Auch die Polizei schikaniert, verfolgt und maltr\u00e4tiert sie, ohne dass etwas geschieht. Der Graf deckt den Hass der Zigeuner auf die Ungerechtigkeiten ihnen gegen\u00fcber mit Schnaps, Fleisch und Bettelgenehmigungen zu \u2013 und bald ist alles vergessen.<br \/>\nHoldosi zeigt aber auch die andere Seite der Geschichte: Kaum sind die rum\u00e4nischen Zigeuner da, wird gesoffen, gepr\u00fcgelt, die Arbeit vernachl\u00e4ssigt und den M\u00e4dchen nachgestellt.<br \/>\nEs bleibt noch der j\u00fcngste Sohn, Jen\u0151. Mit List und Gaunerei verschafft er sich mit seinem Freund Romel, dem Sohn des rum\u00e4nischen Woiwoden, ein Fuhrwerk samt Pferd. Auch diese Beiden geraten in eine m\u00f6rderische Rauferei, als man ihnen das Pferd gewaltsam abnehmen will. Romel kehrt mit Pferd und Wagen ins Dorf zur\u00fcck, Jen\u0151 wird von einer jungen Frau gerettet, die ihn ins Feental bringt. Auch diese Beiden leben gl\u00fccklich und in Eintracht, bis die Realit\u00e4t in Gestalt seiner Mutter Rozi ihn einholt. Sie fordert ihren Sohn zur\u00fcck, schl\u00e4gt ihn mit einem Kn\u00fcppel: \u201eJa, ich bin es, Jen\u0151, deine Mutter. Ich bin gekommen, dich aus diesem Paradies, diesem gottlosen Himmelreich zu vertreiben.\u201c \u2026. \u201eDu hast mich allein gelassen, bist zum Verr\u00e4ter geworden, alles lastet auf mir, dein Pferd, dein verr\u00fcckter Bruder, dein einf\u00e4ltiger Vater, ich erlaube dir nicht, mich im Stich zu lassen, f\u00fcr euch habe ich alles auf mich genommen. Du aber lebst im Paradies und treibst es mit den Weibern. Du musst mit mir kommen, dorthin, wo du hingeh\u00f6rst!\u201c<br \/>\nWieder zu Hause, kommt ihm alles sehr fremd vor. Er w\u00fcrde gern Malina holen, doch seine Mutter ist stur: \u201eEine rum\u00e4nische Zigeunerin kommt mir nicht ins Haus!\u201c \u2013 \u201e\u2026 bisher waren wir in der Stra\u00dfe so etwas wie ein andersfarbiger Flicken in einem zerschlissenen einfarbigen Kleid; Bauernzigeuner. Ich hoffe, du wirst es mir ersparen, aber solltest du dieses M\u00e4dchen herbringen, werden wir v\u00f6llig ausgesto\u00dfen sein, nirgendwo hingeh\u00f6rig\u2026\u201c In den Augen der anderen sind sie keine echten Zigeuner \u2013 ein Fluch liegt \u00fcber ihnen \u2013 und immer wenn ein Mitglied der Familie stirbt, kriecht eine gekr\u00f6nte Schlange aus dem Geb\u00fcsch und verendet an der Haust\u00fcr.<br \/>\nJen\u0151 holt trotz des Widerstandes der Mutter seine Malina aus dem Feental. Er kommt nach Jahren zur\u00fcck, mit seiner Frau und drei Kindern. Sein Fuhrwerk ist beladen mit Ziegelsteinen. Eine neue Zeit soll anbrechen: sie wohnen in einem Steinhaus, andere werden es ihnen nachmachen. Doch wieder wissen \u201edie Helden\u201c mit dem Gl\u00fcck nichts anzufangen, k\u00f6nnen es nicht halten: Jen\u0151 und Romel erhalten einen Schatz mit der Bedingung, ihn f\u00fcr ihre Sippe zu verwenden. Doch insbesondere Jen\u0151 steht der Sinn nach feiern und festen mit der ganzen Zigeunerstra\u00dfe \u2013 solange, bis von dem vielen Geld nichts mehr \u00fcbrig ist. Da liegen dann alle Zecher apathisch berauscht, H\u00fctten und Stra\u00dfe sind verwahrlost und schmutzig, niemand geht mehr zur Arbeit. Aufger\u00fcttelt werden sie erst, als Typhus ausbricht und viele sterben m\u00fcssen, auch der verr\u00fcckte Bruder Ern\u0151 und Freund Romel. Das Steinhaus (der Aufbruch in ein neues Leben) sei schuld am ganzen Ungl\u00fcck \u2013 dass wird die allgemeine Meinung &#8211; und darum wird es zerst\u00f6rt.<br \/>\nJen\u0151s Kinder sind lernbegierig und besuchen die Schule. Etwas Ruhe w\u00fcrde endlich einkehren, doch da bricht der 2. Weltkrieg aus, mit ihm die Deportation der Zigeuner. Die \u00dcbriggebliebenen, Frauen und Kinder, m\u00fcssen sich ihre Gruben selbst ausheben. Rettung in letzter Minute sind die siegreichen Russen. Von den M\u00e4nnern haben viele nicht \u00fcberlebt. Jen\u0151 ist als Einziger der K\u00e1nya-Familie \u00fcbrig geblieben, mit ihm seine T\u00f6chter Margit und Kati. Margit, die \u00c4lteste, geht mit 16 Jahren in die Stadt zur Arbeit. Dort lernt sie einen jungen Mann, J\u00f3zsi, kennen, den sie nach vielen famili\u00e4ren Schwierigkeiten und Anfeindungen auf beiden Seiten, heiraten kann. Die Beiden haben zwei S\u00f6hne, als der leichtsinnige J\u00f3zsi schwer krank wird und schlie\u00dflich an einer R\u00fcckenmarkserkrankung stirbt. Margit nimmt es auf sich, sich von der Familie zu l\u00f6sen und mit ihren Kindern ein neues Leben zu beginnen. Man kann davon ausgehen, dass J\u00f3zsef Holdosi in Margit, J\u00f3zsef und den beiden Knaben seine eigene Familie portr\u00e4tiert hat.<br \/>\nDieser Roman ist ein ganz wichtiges, spannend geschriebenes Buch, vor allem wegen der aktuellen Diskussion um die Sippen der Sinti und Roma. Hier begegnen uns leidenschaftliche und stolze Menschen, die nach ihren Regeln menschenw\u00fcrdig leben wollen, die verfolgt und angefeindet werden, auch wenn sie sich nichts haben zu Schulden kommen lassen \u2013 und die auch schwach und leichtsinnig sind, weil das sesshafte Leben, welches die ungarischen Zigeuner schon seit vielen Jahrzehnten f\u00fchren, noch nicht f\u00fcr alle taugt.<br \/>\nEin gro\u00dfes Lob daf\u00fcr an den Verlag University Press Innsbruck mit Beate Eder-Jordan, von der auch das lesenswerte Nachwort stammt. Sie haben den Roman in der urspr\u00fcnglichen, farbigen \u00dcbersetzung von Peter Scharfe wieder herausgebracht \u2013 und ein kleiner Tadel f\u00fcr die schlechte Buchausstattung. Die Broschur erlaubt es kaum, das Buch entspannt lesend, zu halten.<br \/>\nEs w\u00e4re sch\u00f6n, wenn auch die wenigen anderen Werke von Holdosi bald auf Deutsch zu lesen w\u00e4ren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Roman Aus dem Ungarischen von Peter Scharfe Verlag Innsbruck University Press, 2015 ISBN: 978-3-902936-62-2 Originaltitel: K\u00e1ny\u00e1k, 1978 Bezug: Buchhandel, Preis: 9,90 Euro Holdosis Buch ist ein Neudruck des bereits 1984 in deutscher \u00dcbersetzung erschienen Romans \u201eDie Stra\u00dfe der Zigeuner\u201c, ein &hellip; <a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3871\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[322],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3871"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3871"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3871\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3874,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3871\/revisions\/3874"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3871"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3871"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3871"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}