{"id":3683,"date":"2014-06-30T21:14:47","date_gmt":"2014-06-30T21:14:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3683"},"modified":"2014-06-30T21:14:47","modified_gmt":"2014-06-30T21:14:47","slug":"rezension-gyorffy-laszlo-schatten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3683","title":{"rendered":"Rezension: Gy\u00f6rffy, L\u00e1szl\u00f3 &#8211; &#8222;Schatten&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Schatten_cover.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-3685\" title=\"Schatten_cover\" src=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Schatten_cover.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"238\" \/><\/a><em>Historischer Roman<\/em><br \/>\n<em> Aus dem Ungarischen von Maria Jahn Brandenstein<\/em><br \/>\n<em> Verlag Wiesenburg Verlag, Schweinfurt, 2003<\/em><br \/>\n<em> ISBN: 3-932497-95-3<\/em><br \/>\n<em> Originaltitel: Aki megsz\u00f6k\u00f6tt a hal\u00e1l el\u0151l, 2001<\/em><br \/>\n<em> Bezug: nur noch Antiquariat<\/em><\/p>\n<p>K\u00fcrzlich fiel mir mehr durch Zufall ein historischer Roman in die H\u00e4nde, der sehr gut zu den diesj\u00e4hrigen \u201eJubil\u00e4en\u201c, welche auch in ganz besonderer Weise Ungarn betreffen, passt:<br \/>\nDer k\u00f6niglich-ungarische Honv\u00e9d-Hauptmann Stefan Tarnai, geboren 1912, musste drei Mal seine Heimat verlassen, war immer wieder auf der Flucht, geriet in Gefangenschaft und wurde in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Die neue ungarische Regierung nach der Wende erkl\u00e4rte dieses Urteil f\u00fcr null und nichtig und erhob ihn nachtr\u00e4glich in den Rang eines Oberst. Die Schatten der Vergangenheit pr\u00e4gen sein Leben noch immer, jetzt, da er 86 Jahre alt ist. Sogar sein Name hat sich ge\u00e4ndert: Aus Istv\u00e1n wurde Stefan.<br \/>\nAngefangen hatte alles 1919, als er mit seiner Familie nach dem Friedensdiktat von Trianon aus seinem Geburtsort Palicsf\u00fcrd\u0151 (heute Vojvodina\/Serbien) vertrieben wurde.<br \/>\nAls alter, kranker Mann berichtet er nun unterschiedlichen Zuh\u00f6rern von seinem Leben: einem aus Siebenb\u00fcrgen stammenden Ungarn, der sein Bettnachbar im Krankenhaus war und seinem Neffen Karcsi, der als Journalist einen Bericht \u00fcber das Leben seines Onkels schreiben m\u00f6chte. Unterbrochen sind diese ausf\u00fchrlichen Berichte von der Erz\u00e4hlung des wissenden Autors, der alles ins richtige Licht r\u00fcckt, denn er kennt im Nachhinein die Zusammenh\u00e4nge viel genauer als der Oberst. Und w\u00e4hrend dieser noch an seine Kindheit zur\u00fcckdenkt, h\u00f6rt er im Radio, wie Bomben auf Palics fallen (Jugoslawienkrieg 1999).<br \/>\nZun\u00e4chst springen die Gedanken des Mannes hin und her: vom Lehnstuhl, den er mit seiner Frau 1961 gekauft hat, als er hier, in Bruck an der Mur (Obersteiermark) Portier im Hotel zum Schwarzen Adler war. Ihm kommt in den Sinn, wie er, sechsj\u00e4hrig, mit seinem kleineren Bruder Pilze gesammelt hatte im Wald von Palics. Diesen Bruder hatte er in den letzten 40 Jahren nur selten gesehen \u2013 er war in Ungarn geblieben, w\u00e4hrend der Oberst nach \u00d6sterreich geflohen und dort geblieben war. Der Bruder ist inzwischen gestorben. Nach Ansicht des Oberst k\u00f6nnte er noch leben, w\u00e4re er im Westen gewesen. \u2013<br \/>\nDie Gedanken schweifen zu den serbischen Soldaten, die eines Abends, 1919, in die elterliche Wohnung eingedrungen waren \u2013 und der Familie er\u00f6ffneten, dass sie die Wohnung und Palicsf\u00fcrd\u0151 (nahe Szabadka) f\u00fcr immer verlassen m\u00fcssten mit 25 kg Gep\u00e4ck pro Person. Die Eltern packten, andere Verwandte blieben.<br \/>\nIm Viehwaggon wurden sie nach Szeged bef\u00f6rdert, wo die Familie ein Jahr lang im Waggon hauste, bis man ihnen eine Wohnung zuwies. Als Fl\u00fcchtlinge waren sie zahllosen Dem\u00fctigungen ausgesetzt, bis nach dem Scheitern der R\u00e4terepublik der Vater eine Stelle als Rechtsanwalt erhielt. Istv\u00e1n bekam ein Stipendium f\u00fcr die Kadettenschule, die \u201eLudovika\u201c und konnte damit seine Familie entlasten. Schon 1934 wurde er zum Leutnant ernannt.<br \/>\nIm November 1938 \u2013 nach dem Ersten Wiener Schiedsspruch \u2013 wurde er ins \u201eOberland\u201c (heutige S\u00fcd-Slowakei) beordert. Leutnant Tarnai hatte damals kein gutes Gef\u00fchl \u2013 so richtig freuen wollte sich niemand, denn die Bev\u00f6lkerung bestand nur zur H\u00e4lfte aus Ungarn, zur anderen H\u00e4lfte aus Slowaken. Er blieb bis August 1940 \u2013 dann musste er nach Siebenb\u00fcrgen einmarschieren. Das war ein richtiges Freudenfest! Damals war in der Gegend um Klausenburg \u201ekein einziges rum\u00e4nisches Wort zu h\u00f6ren \u2013 nur ungarisch \u2013 ganz wie im Mutterland\u201c. Im \u201eOberland\u201c war es anders gewesen, dort wurde slowakisch oder tschechisch gesprochen.<br \/>\nF\u00fcr den Leutnant waren es sch\u00f6ne Jahre in Siebenb\u00fcrgen. 1942 heiratete er Magda, seine erste Frau, im gleichen Jahr wurde er zum Hauptmann bef\u00f6rdert. Zwei Jahre dauerte das kurze Ehegl\u00fcck, bis zur Mobilmachung im Mai 1944. Beim Abschied war ihm klar: Dies ist nun kein Einmarsch mehr wie ins Oberland oder nach Siebenb\u00fcrgen, dies ist der Krieg!<br \/>\nWie weit weg von der Heimat, im fremden Land, sie k\u00e4mpfen w\u00fcrden, ahnte damals noch keiner. Die Deutschen wurden zur\u00fcckgeschlagen \u2013 die Ungarn mussten ihre Stelle einnehmen. In der ver\u00f6deten Ukraine fragte Tarnai sich ernsthaft: \u201eWas hat er hier zu suchen? Wozu muss er in diesem fremden Land durch die zerst\u00f6rten D\u00f6rfer [\u2026] ziehen, und wie lange muss er noch weitergehen, wo ist der Feind? Wann kommen sie endlich einmal ans Ziel?\u201c<br \/>\nBeim R\u00fcckzug aus dem Prut-Tal explodierte eine Mine ganz in seiner N\u00e4he und Tarnai wurde schwer verwundet. Zwei Wochen konnte ihn seine Frau in Klausenburg pflegen, dann musste er wieder in den Krieg ziehen, diesmal als Adjutant des Regimentskommandanten. \u201eWenigstens muss er nicht mehr auf fremdem, sondern auf heimischem Boden k\u00e4mpfen: f\u00fcr seine eigene Heimat, f\u00fcr sein eigenes Heim in Klausenburg \u2026\u201c \u2013 Die K\u00e4mpfe wogten hin und her, schlie\u00dflich landete er mit dem Rest seines Regiments in \u00d6sterreich, in der Steiermark.<br \/>\nAm 12. Mai wurde der Waffenstillstand ausgerufen. Obwohl der Krieg beendet war, wurden sie von einer ukrainischen Division entwaffnet und gefangen genommen, gedem\u00fctigt, beraubt und auf eine lange Fahrt in \u00fcberf\u00fcllten Viehwaggons \u00fcber Rum\u00e4nien und Kiew bis in die N\u00e4he von Moskau geschickt. Von dort ging es weiter in Fu\u00dfm\u00e4rschen bis J\u00e1nosh\u00e1za und dann wieder in Waggons, noch enger zusammengedr\u00fcckt, tagelang ohne Wasser und Essen, bis zu ihrem Bestimmungsort irgendwo in Russland. Am Bau, auf Kolchosen, als Sanit\u00e4ter, als Koch und Offiziersbursche ging es ihm mal schlechter, mal besser. Dabei nahm er wahr, dass die einheimische Bev\u00f6lkerung oft noch mehr unter Hunger zu leiden hatte, als die Lagerinsassen.<br \/>\nAm 4. November 1948 wurde er mit anderen aus der Gefangenschaft entlassen. In Debrecen angekommen, begannen die \u00dcberpr\u00fcfungen von Gesundheit und Gesinnung. Als er sich weigerte, in die kommunistische Partei einzutreten, schlug und trat man ihn. Schlie\u00dflich erhielt er einen Ausweis und durfte nach Keszthely fahren, wo seine Frau inzwischen im Museum Arbeit gefunden hatte. Ein Jahr lang bekam er kein Arbeitsbuch \u2013 und damit keine Arbeit. Aber mit Gelegenheitsauftr\u00e4gen und schlie\u00dflich einer Ausbildung mit Diplom als Elektrofacharbeiter konnte sich das Ehepaar ganz gut durchschlagen. Das ging gut bis zum Volksaufstand 1956.<br \/>\nEs ist interessant, wie der Autor die Ereignisse in der Provinz schildert, weitab von den blutigen K\u00e4mpfen in der Hauptstadt:<br \/>\nZun\u00e4chst erfuhr er, wie seine Arbeitskollegen, nur aus dem Radio, was sich in Budapest zutrug. Als es schien, der Aufstand w\u00fcrde die Oberhand gewinnen, griff die Begeisterung auch auf die Einwohner von Keszthely \u00fcber. Nach anf\u00e4nglichem Str\u00e4uben \u2013 Tarnai hatte ja schon schlechte Karten beim Regime \u2013 und au\u00dferdem machte er sich nichts vor, was geschehen w\u00fcrde, k\u00e4men die Russen zur\u00fcck \u2013 willigte er endlich am 29. Oktober ein, Befehlshaber der neuen \u00f6rtlichen Nationalgarde zu sein. Unter seinem Kommando wurden die Stadtr\u00e4te und die Beamten der Staatssicherheit abgesetzt und \u2013 eher zu ihrer eigenen Sicherheit \u2013 ins Gef\u00e4ngnis gebracht; ebenso eine Reihe von Spitzeln. Dort sollten sie bleiben, bis ein regul\u00e4res Gericht sie anklagen w\u00fcrde. Es kam in Keszthely zu keinerlei gr\u00f6\u00dferen Gewaltt\u00e4tigkeiten und geschossen wurde \u00fcberhaupt nicht.<br \/>\nAm 4. November, nachdem die Russen einger\u00fcckt waren, nahm Tarnai an der Sitzung des Nationalrates teil. Man teilte der Versammlung Imre Nagys dramatischen Appell mit \u2013 die Revolution sei zu Ende, die Sowjets in Ungarn einmarschiert. Als er in den folgenden Tagen erfuhr, dass die Staatssicherheit ihn suchte, tauchte er bei einem Kriegskameraden in Budapest unter, bis sich die Aufregung gelegt h\u00e4tte. Als er sich von seiner Frau verabschiedete, ahnten sie noch nicht, dass sie sich nur noch einmal, ganz kurz, sehen w\u00fcrden.<br \/>\nBudapest war zu seinem Entsetzen so zerschossen und zerst\u00f6rt wie nach dem: Zerschossene Panzer, herausgerissene Pflastersteine, durchl\u00f6cherte H\u00e4user, mitten in der Stadt blumenbedeckte Grabh\u00fcgel, aber auch verkohlte Leichen. Die Fu\u00dfg\u00e4nger hasteten durch die Stra\u00dfen, wagten kaum, sich umzusehen.<br \/>\nSein Onkel konnte ihn warnen, dass nach ihm gefahndet w\u00fcrde: \u201eWegen konterrevolution\u00e4rer T\u00e4tigkeit werde ein Prozess angestrengt, unter anderen auch gegen einen fl\u00fcchtigen einstigen Hauptmann, Horthy-Offizier, zur Zeit Elektromechaniker\u2026\u201c. Noch einmal machte sich Tarnai nach Keszthely auf, um sich von seiner Frau zu verabschieden. Er wollte allein fliehen, sie w\u00fcrde in ihrem angegriffenen Gesundheitszustand die Flucht nicht durchstehen k\u00f6nnen.<br \/>\nIn seinem alten Monteuranzug, mit Elektrikerwerkzeug getarnt, machte sich Tarnai auf die Flucht, wurde verhaftet und konnte auch wieder fliegen. Nach vielen Tagen erreichte er endlich die ungarisch-\u00f6sterreichische Grenze: Ihm ging dabei durch den Kopf: Wegen der Russen war er schon wieder auf der Flucht \u2013 und musste schon wieder seine Heimat, seine Familie verlassen! \u201eEin Einzelschicksal, symptomatisch f\u00fcr ein ganzes Volk\u201c. In der Fr\u00fche klopfte er an das erste \u00f6sterreichische Haus, das er sah.<br \/>\nNach einiger Lagerzeit fand er Arbeit am Bau, dann als Koch im Lager. Sp\u00e4ter konnte er als Elektriker in Hotels arbeiten. Istv\u00e1n, jetzt Stefan, heiratete wieder, wurde Portier in einem Hotel, bis zu seiner Pensionierung 1978.<br \/>\nVon Magdi hatte sich der Republikfl\u00fcchtling scheiden lassen m\u00fcssen. In der Heimat war er zum Tod durch Erh\u00e4ngen verurteilt worden, sein ganzes Verm\u00f6gen konfisziert, die Familie hatte seinetwegen viele Scherereien.<br \/>\nEinmal h\u00e4tte ihn beinahe ein Menschenr\u00e4uber erwischt, um ihn zur\u00fcck nach Ungarn und vor Gericht zu bringen.<br \/>\nIn den 80er Jahren wurde er dann tats\u00e4chlich \u201ebegnadigt\u201c \u2013 und nachtr\u00e4glich zum Oberst bef\u00f6rdert. Zu den gro\u00dfen Gedenkfeiern 1991 in Keszthely lud man ihn jedoch nicht ein. Die Menschen dort wissen nichts mehr von seiner Besonnenheit \u2013 und von dem, was wirklich geschehen war &#8211; wenigstens sein Neffe Karcsi will seine Geschichte aufschreiben, damit sie nicht vergessen wird.<br \/>\nIm Anhang bietet das Buch ein Namensregister mit Erkl\u00e4rung.<\/p>\n<p>Zum Buch: Gy\u00f6rffy erz\u00e4hlt minuti\u00f6s Tarnais Schicksal, welches typisch ist f\u00fcr viele Ungarn, die nach Trianon ihre Heimat verlassen mussten, in einen weiteren Weltkrieg hineingezogen wurden, ihrer Ehre beraubt, ein neues Leben im Kommunismus beginnen \u2013 und schlie\u00dflich wieder fliehen mussten, da sie unter falschen Anschuldigungen und dreisten L\u00fcgen zum Tode verurteilt worden waren.<br \/>\nSein erster Gespr\u00e4chspartner ist ein aus Siebenb\u00fcrgen stammende Ungar, sein Bettnachbar im Krankenhaus. Auch er ein Entwurzelter, der seine Heimat verlassen musste, weil er nicht allein bleiben wollte, als sein Sohn mit Familie nach \u00d6sterreich zog. Auch dieses Schicksal steht f\u00fcr viele Auswanderer aus Siebenb\u00fcrgen, die ihre Heimat unfreiwillig verlassen haben.<br \/>\nFazit: Trotz der etwas h\u00f6lzernen \u00dcbersetzung, in der auch einige Fehler \u00fcbersehen wurden (falsche Jahreszahlen und Begriffe), ist es ein spannend zu lesendes Buch, das einmal im Zusammenhang das ganze Elend darstellt, welches die Kriege, die Teilung Europas und die Revolution mit sich brachte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Historischer Roman Aus dem Ungarischen von Maria Jahn Brandenstein Verlag Wiesenburg Verlag, Schweinfurt, 2003 ISBN: 3-932497-95-3 Originaltitel: Aki megsz\u00f6k\u00f6tt a hal\u00e1l el\u0151l, 2001 Bezug: nur noch Antiquariat K\u00fcrzlich fiel mir mehr durch Zufall ein historischer Roman in die H\u00e4nde, der &hellip; <a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3683\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[309],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3683"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3683"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3683\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3686,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3683\/revisions\/3686"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3683"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3683"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3683"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}