{"id":3601,"date":"2014-03-15T21:33:15","date_gmt":"2014-03-15T21:33:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3601"},"modified":"2014-03-15T21:33:15","modified_gmt":"2014-03-15T21:33:15","slug":"rezension-kemeny-istvan-liebe-unbekannte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3601","title":{"rendered":"Rezension: Kem\u00e9ny, Istv\u00e1n &#8211; &#8222;Liebe Unbekannte&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/liebe_unbekannte.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-3602\" title=\"liebe_unbekannte\" src=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/liebe_unbekannte.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"237\" \/><\/a><em>Roman<\/em><br \/>\n<em>Aus dem Ungarischen von Timea Tank\u00f3<\/em><br \/>\n<em> Verlag Braum\u00fcller, Wien, 2013; 876 Seiten<\/em><br \/>\n<em> ISBN: 978-3-99200-098-2<\/em><br \/>\n<em> Originaltitel: Kedves Ismeretlen, 2009<\/em><br \/>\n<em> Bezug: Buchhandel; Preis: 28,90 Euro<\/em><\/p>\n<p>Schade, dass dieses ungew\u00f6hnliche Buch bisher noch nicht bei den Kritikern der gro\u00dfen Zeitungen in Deutschland gelandet ist: Ungarische Geschichte der 70er und 80er Jahre \u201eeinmal anders\u201c. Eine gro\u00dfe Familiengeschichte wird hier aufgebl\u00e4ttert in vielen kleinen Erz\u00e4hlungen, Skizzen und Geschichtchen, welche uns mitten hinein nehmen die die Atmosph\u00e4re dieser Jahre. Es ist keine Autobiografie, doch alles ist so gut erfunden, dass es einfach wahr sein muss. Mit dem Ich-Erz\u00e4hler des Romans, Tam\u00e1s Krizs\u00e1n, hat der Autor nicht nur das Geburtsjahr gemeinsam. Er erz\u00e4hlt im R\u00fcckblick des Erwachsenen mit sarkastischem Humor und subtiler Ironie, wie das Kind und der Jugendliche die \u00c4ra der K\u00e1d\u00e1r-Zeit, bei uns oberfl\u00e4chlich und besch\u00f6nigend \u201eGulaschkommunismus\u201c genannt, erlebt hat: N\u00e4mlich den Stillstand des \u201ereifen Sozialismus\u201c, in dem sich in den n\u00e4chsten 50 Jahren mit Sicherheit nichts \u00e4ndern w\u00fcrde.<br \/>\n2008, mit 46 Jahren arbeitet der Erz\u00e4hler an seiner Zeitmaschine, an seinen Erinnerungen. Ihm fallen Szenen ein aus der Zeit, als er Praktikant in der Korvin Bibliothek war, er erinnert sich an seine Kindheit und Jugend. Jede Assoziation m\u00fcndet in einer facettenreichen Geschichte oder Miniatur.<br \/>\nEs sind aber nicht nur seine eigenen Erinnerungen, sondern die einer ganzen Generation von jungen Leuten, die herumh\u00e4ngen, weil Leere und Langeweile von ihnen Besitz ergriffen haben und weil der kommunistische Staat ihnen keine Zukunftsperspektiven bieten kann. Von ihren Eltern wissen sie wenig, eher Ungenaues. Vorsichtig reden alle um den hei\u00dfen Brei herum, um auf den Punkt zu kommen \u2013 wenn \u00fcberhaupt. Die Jungen m\u00fcssen sich selbst etwas zusammenreimen; denn die Alten schweigen sich \u00fcber ihr Schicksal aus. Die Bev\u00f6lkerung hat ihr Leben in einer Mischung aus Angst und Fatalismus eingerichtet, sie begegnet den Widrigkeiten und Zumutungen mit Ironie und Sarkasmus.<br \/>\nIstv\u00e1n Kem\u00e9nys Protagonist spaltet sich immer wieder auf: er l\u00e4sst Tam\u00e1s von seinen eigenen Beobachtungen und Erlebnissen erz\u00e4hlen, gleichzeitig erkl\u00e4rt ein Erz\u00e4hler im Hintergrund die Zusammenh\u00e4nge, verschmilzt dann aber wieder mit dem Ich-Erz\u00e4hler. Beide haben herrlich ironische, humorvolle, melancholische und sarkastische, l\u00e4ngere und k\u00fcrzere Geschichten zu erz\u00e4hlen \u00fcber die Eltern, Schwestern, Onkel und Tante, \u00fcber die Freunde der Familie und deren Kinder, \u00fcber die sp\u00e4teren Kollegen und Freunde. \u2013 und dies in allen Einzelheiten. Tam\u00e1s, der junge zur\u00fcckhaltende Mann mit Brille, der so gar kein Draufg\u00e4nger ist \u2013 obwohl seine Familie ihn gern als solchen s\u00e4he, beobachtet jeden um sich herum sehr genau; er kann offenbar gut zuh\u00f6ren und durchschaut die Menschen, ist aber auch gutm\u00fctig und l\u00e4sst sich leicht beeinflussen. Er schreibt Gedichte und versucht als junger Mann den \u201e\u00fcbermenschlichen Menschen\u201c aus sich herauszuarbeiten.<br \/>\nSeine Familie, eigentlich eine Gruppe von Pechv\u00f6geln, versucht vor allem eines: Unauff\u00e4llig zu leben. Der Vater wurde 1956 verhaftet und kam ins Gef\u00e4ngnis. Nach seiner Entlassung arbeitet er wegen \u201epolitischer Unzuverl\u00e4ssigkeit\u201c als Nachtportier einer Konservenfabrik, die Mutter verpatzte ihre Diplompr\u00fcfung und wurde dann Logop\u00e4din, die \u00e4lteste Schwester Gerda wollte Medizin studieren, bekam aber nie die Zulassung. Ihre Ambitionen im Filmgesch\u00e4ft ber\u00fchmt zu werden, erf\u00fcllten sich auch nicht &#8211; schlie\u00dflich zieht sie wieder ganz nach Hause. Die j\u00fcngere Schwester Erika, h\u00fcbsch und beliebt, heiratete fr\u00fch, kehrt aber dann mit ihrem kleinen Sohn allein ins Elternhaus zur\u00fcck. Die Hoffnungen der Familie ruhen nat\u00fcrlich auf Tam\u00e1s, aber auch er entt\u00e4uscht, wie er selbst wei\u00df. Bis er in der Korvin Bibliothek ein Praktikum macht, hat er im Leben noch nichts geleistet. Jeder wurstelt sich durch und obwohl es immer wieder heftige Meinungsverschiedenheiten \u2013 auch mit der Familie von Vaters Bruder gibt, halten sie zusammen und haben ein Auge aufeinander. Die Familie, der einzige sichere Ort in diesen unsicheren Jahren. Nur eines ist gewiss: Man darf nicht auffallen, muss sich arrangieren. In diesem Rahmen h\u00e4lt die Familie fest an Brauchtum und Tradition, wie z. B. dem Begie\u00dfen mit Parf\u00fcm an Ostern, dem Kauf eines ad\u00e4quaten Tannenbaums, den gemeinsamen Festen und den immer gleichen \u201epolitischen\u201c Gespr\u00e4chen. Angst herrscht \u00fcberall, eine diffuse Angst: Angst vor dem Staat, vor unbekannten Krankheiten, vor dem 3. Weltkrieg, \u00fcber dessen N\u00e4he auf Versammlungen und in der Schule immer wieder gesprochen wird. Die Katastrophe von Tschernobyl ereignet sich in diesen Jahren. Die Menschen sind verunsichert aber leichtsinnig, die Jugend sarkastisch bis zynisch. St\u00e4ndig kocht die Ger\u00fcchtek\u00fcche, auch wenn die Ger\u00fcchte noch so irreal sind: Die Donau w\u00fcrde umgelenkt und aufgestaut, eine Schattenregierung w\u00fcrde gebildet. Wenn solche Ger\u00fcchte auftauchen, wagt man es nicht, Angefangenes zu vollenden; das Leben stagniert und stockt irgendwie an dieser Stelle. Alles scheint m\u00f6glich \u2013 der Regierung, dem Staat wird alles zugetraut. Angst herrscht, abgeh\u00f6rt zu werden und Angst macht sich breit, nicht nur, etwas von sich preiszugeben, sondern auch, etwas \u00fcber andere zu erz\u00e4hlen, was diesen schaden k\u00f6nnte. Schon lachhaft mutet die Unbeholfenheit an, darum herum zu steuern. Mit vielen solcher kleinen Momenten beleuchtet Kem\u00e9ny anschaulich die Stimmung im Land.<br \/>\nMiniaturerz\u00e4hlungen sind auch der Donau gewidmet, dem Fluss, der eine Art Organismus ist und eine Seele hat, ein st\u00e4ndiger Gedankenstrom, der durch das gesamte ehemalige Habsburger Reich flie\u00dft und Menschen und V\u00f6lker nicht nur eint, sondern auch trennt: \u201e&#8230;. das Wasser des klein[st]en Bachs\u2026 flie\u00dft irgendwann in die Donau. In den Strom, der aus der zivilisierten Welt hinaus flie\u00dft, von Westen nach Osten\u2026. In das unbewegliche Schwarze Meer des Ostens, der R\u00fcckst\u00e4ndigkeit. Das weckte in den im Donaubecken lebenden Menschen von Bayern bis in die Bukowina eine \u2026 gemeine und bei\u00dfende Begierde, die heute noch besteht und w\u00e4chst. Es ist eine kleinliche, perfide, zur Zerst\u00f6rung anstichelnde Begierde, gen\u00e4hrt vom Gef\u00fchl, aus allem Gro\u00dfen, Wichtigen und Sch\u00f6nen der Welt ausgeschlossen zu werden. Sie glauben, immer und immer wieder aus allem ausgeschlossen zu werden und dass sich daran auch niemals etwas \u00e4ndern werde\u201c\u2026 Aber die Donau ist auch besorgt um ihre Anwohner. Wenn es n\u00f6tig ist, kommt sie brausend daher, rei\u00dft alles mit, um denen, die das sp\u00fcren, beizustehen und sie zu tr\u00f6sten.<br \/>\nUmsonst wird man die \u201eKorvin-Bibliothek\u201c unter den Sehensw\u00fcrdigkeiten Budapests suchen. Trotzdem ist sie der Mittelpunkt aller Personen, die hier auftreten, irgendwie h\u00e4ngen alle und alles mit ihr zusammen. Sie ist die letzte Bastion ungarischer Kultur, der das \u201eInstitut f\u00fcr Herausgabe von Enzyklop\u00e4dien\u201c angeschlossen ist. In ihr leben und arbeiten so manche skurrile Gestalten: Die gro\u00dfen und kleinen Wissenschaftler, die Biografen, die Angestellten, diejenigen, die sich irgendwo in den weitl\u00e4ufigen R\u00e4umen h\u00e4uslich niedergelassen haben \u2013 und die K\u00fcnstler, die verwahrlost und gen\u00fcgsam in der Unterwelt, in den Kellerr\u00e4umen hausen. Die Wissenschaftler lassen sich selten oder nie blicken, die \u00fcbrigen Angestellten t\u00e4uschen T\u00e4tigkeit vor, Besucher gibt es kaum, die Mannschaft kreist um sich selbst. Ein t\u00e4glicher \u201eLeser\u201c ist allerdings ein Graf, der die 10 B\u00e4nde der \u201eGenealogischen Beschreibung der Familien des Ungarischen Hochadels\u201c um sich aufbaut, um dahinter zu schlafen.<br \/>\nDer Bibliotheksdirektor war Endre Olbach, ein Wissenschaftler, Chefredakteur der Ungarischen Gro\u00dfenenzyklop\u00e4die, der bekannt, vergessen, wiederentdeckt und schlie\u00dflich ganz vergessen wurde. Noch ist er eine anerkannte Pers\u00f6nlichkeit, doch sein Gegenspieler, der parteitreue, zynische Dozent Patai nimmt bereits seinen Platz ein. Dieser Patai, Mephistino genannt, ist eine zwiesp\u00e4ltige Figur: Einerseits hat er sowohl Tam\u00e1s\u2019 Familie als auch der Familie Olbach \u00fcbel mitgespielt. Er ist zynisch, beobachtet die Menschen und versucht sie f\u00fcr seine Zwecke einzuspannen. Andererseits ist er ein \u201eMeister\u201c-Typ, der durch Auftreten und Eloquenz die jungen Menschen, die noch ihren Weg suchen, an sich bindet. In seinen philosophisch-marxistischen Vorlesungen (in den 80er Jahren) ist er geradezu prophetisch: \u2026.Niemand ist f\u00fcr irgendetwas verantwortlich\u2026. Die Seele f\u00fcrchtet sich zutiefst vor dem Verstand und der Verstand schaudert, wenn er an die Seele denkt. \u2026Letztendlich wird auf jeden Fall eine das Gehirn mit angenehmen Tr\u00e4umen manipulierende, technisierte Gesellschaft entstehen. Und danach kommt das Nichts\u2026 Das gewisse Gro\u00dfe Nichts. \u2026 Es handelt sich hierbei nicht um ein Problem der fernen Zukunft. Wenn wir von den heutigen Tendenzen der westlichen Technik und Wissenschaft ausgehen, werden wir innerhalb von hundert Jahren im Gro\u00dfen Nichts angekommen sein\u2026\u201c. Patai \u201esammelt\u201c geradezu, seit er Witwer ist, junge Leute um sich, \u201ef\u00e4ngt\u201c sie ein, l\u00e4sst sie in der Bibliothek wohnen. Man wei\u00df, dass er sich einen Spa\u00df daraus macht, seine Anh\u00e4nger irgendwann zu dem\u00fctigen, doch sogar dieses nehmen sie fasziniert in Kauf.<br \/>\nEiner seiner Bewunderer ist G\u00e1bor, ein junger Angestellter, mit dem Tam\u00e1s Freundschaft schlie\u00dft \u2013 und hofft, dass es eine gro\u00dfe Freundschaft wird. G\u00e1bor wiederum ist mit Korn\u00e9l befreundet, von dem er erwartet, dass dieser ihm den Sinn des Lebens erschlie\u00dft: \u201eWieso ist es so, dass wir hier in Budapest sitzen und in uns das gro\u00dfe Nichts herrscht\u2026?\u201c Alle drei Freunde vertr\u00f6deln ihre Zeit, sitzen sie ab im Bewusstsein, dass sich nie etwas \u00e4ndern wird.<br \/>\nMit den Olbachs ist Tam\u00e1s schon seit seiner Kindheit bekannt. Mit ihrer Enkelin Emma haben seine Schwestern ihn schon immer geneckt, sie sei seine Verlobte. Emmas Vater hat sich ins Ausland abgesetzt. Er kommt erst wieder zur Beerdigung seiner Mutter, Mara Olbach, nach Ungarn. Bis dahin hatte auch Tam\u00e1s seine \u201eVerlobte\u201c g\u00e4nzlich aus den Augen verloren. Jetzt, in der Gegenwart, so erfahren wir, sorgt er f\u00fcr sie als seine Ehefrau, indem er die Melancholie, das K\u00fcnstlertum und alles Ungemach auf seine Schultern nimmt, damit sie eine fr\u00f6hliche starke Frau und Mutter sein kann.<br \/>\nEmma w\u00e4re n\u00e4mlich gern Schriftstellerin geworden, h\u00e4tte gern einen unschreibbaren Roman verfasst. Der Roman wurde aber von einem anderen geschrieben: \u201e\u2026. als der Roman mit dem Titel \u201eWunderbare Weitschweifigkeit\u201c erschien, wurde Emma endg\u00fcltig bewusst, dass es unm\u00f6glich war, so einen Roman zu schreiben, denn in diesem war alles enthalten: Er spielte heute und fr\u00fcher, war lustig und (nicht sehr) d\u00fcster, es gab darin Liebe (in Ma\u00dfen) und Gnadenlosigkeit \u2013 nur ein Geheimnis kam darin nicht vor. Damit ist in wenigen S\u00e4tzen der Roman \u201eLiebe Unbekannte\u201c beschrieben. Allerdings, hier gibt es schon ein, sogar mehrere Geheimnisse. Das gr\u00f6\u00dfte Geheimnis ist vielleicht die \u201eZeitmaschine\u201c, an der schon Tam\u00e1s\u2019 Vater baute, sie aber nicht vollendete. Auch Tam\u00e1s arbeitet ab einem gewissen Alter daran. Die Zeitmaschine ist dieser Roman, der sowohl die Vergangenheit, als auch die Zukunft heranholt und verbindet. Nur die Gegenwart ist eigenartig luftleer \u2013 und kommt kaum vor. \u201e\u2026 Die Geschichte ist meine Zeitmaschine. Ich habe mich sehr bem\u00fcht, sie zu beenden, nicht dass es mir so ergeht wie Vater, dem Armen, dessen Zeitmaschine unvollendet geblieben ist\u2026\u201c<br \/>\n\u201e\u2026Und ich k\u00e4mpfe auch f\u00fcr den Sinn ihres [Emmas] Lebens, wobei die Vernunft mir sagt, dass es ein hoffnungsloser Kampf ist, denn dieses wird tats\u00e4chlich das letzte menschliche Jahrhundert sein. Ich glaube jedoch genauso an Ausnahmen und Wunder wie Emma. Also an die Zukunft. An eine Art letzten Sinn der Dinge\u2026.<br \/>\nDie fast 900 Seiten sollten den Leser nicht abschrecken, im Gegenteil, man k\u00f6nnte gern noch eine Weile weiterlesen, s\u00fcchtig geworden von den vielen liebevoll gezeichneten Miniaturen, die uns Menschen und Land in einer bestimmten Zeit so nahe bringen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Roman Aus dem Ungarischen von Timea Tank\u00f3 Verlag Braum\u00fcller, Wien, 2013; 876 Seiten ISBN: 978-3-99200-098-2 Originaltitel: Kedves Ismeretlen, 2009 Bezug: Buchhandel; Preis: 28,90 Euro Schade, dass dieses ungew\u00f6hnliche Buch bisher noch nicht bei den Kritikern der gro\u00dfen Zeitungen in Deutschland &hellip; <a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3601\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[302],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3601"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3601"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3601\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3604,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3601\/revisions\/3604"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3601"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3601"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3601"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}