{"id":3555,"date":"2013-01-31T20:06:12","date_gmt":"2013-01-31T20:06:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3555"},"modified":"2014-01-31T20:22:08","modified_gmt":"2014-01-31T20:22:08","slug":"langh-julia","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3555","title":{"rendered":"L\u00e1ngh, J\u00falia"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_3556\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/la\u0301ngh_ju\u0301lia.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3556\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-3556\" title=\"la\u0301ngh_ju\u0301lia\" src=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/la\u0301ngh_ju\u0301lia.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"199\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3556\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Nischen-Verlag<\/p><\/div>\n<p><strong>\u00dcber die Autorin<\/strong><\/p>\n<p>Geboren ist die Autorin 1942 in Budapest in einer gutb\u00fcrgerlichen Familie. Der Vater arbeitete f\u00fcr die staatliche Kohlef\u00f6rderung, wurde nach dem Krieg von den Kommunisten abgesetzt, aber nach einem halben Jahr wieder in den Dienst berufen. Es war notwendig, einen Kenner der Organisation zu besch\u00e4ftigen. Seinen Dienst durfte er allerdings nur unter den Augen des bewaffneten Sicherheitsdienstes ausf\u00fchren. Die Vorfahren dieser typisch ungarischen Familie, stammten nicht nur aus Ungarn, sondern auch aus \u00d6sterreich, Polen und der Slowakei.<br \/>\nDie junge J\u00falia L\u00e1ngh arbeitete nach ihrem Studium zun\u00e4chst als Lehrerin f\u00fcr Ungarisch und Franz\u00f6sisch. Danach war sie als PR-Mitarbeiterin in einem Verlag t\u00e4tig. 1963 heiratete sie den Schriftsteller Gy\u00f6rgy Konr\u00e1d, dessen zweite Ehefrau sie wurde, und mit dem sie zwei Kinder hat.<br \/>\n1977 emigrierte sie mit den Kindern aus dem kommunistischen Ungarn und blieb bis 1984 in Paris. Danach war sie in M\u00fcnchen bei Radio Free Europe bis 1994 als Redakteurin und Moderatorin t\u00e4tig.<br \/>\nNach einem Aufenthalt als Entwicklungshelferin in Nigeria 1994\/95 kehrte sie nach Ungarn zur\u00fcck und ist jetzt freiberufliche Autorin. 2013 erhielt die Autorin den F\u00fcst-Mil\u00e1n-Literaturpreis.<br \/>\n\u00dcber ihre Arbeit in Afrika hat sie zwei B\u00fccher geschrieben: &#8222;K\u00f6zel Afrik\u00e1hoz&#8220;, 1996 und &#8222;Vissza Afrik\u00e1ba&#8220;, 2002. Beide B\u00fccher sind noch nicht ins Deutsche \u00fcbersetzt. \u00dcber ihre Zeit in Paris schrieb sie &#8222;Parizs f\u00fc alatt&#8220;, 2009.<br \/>\nDer einzige, bis jetzt auf Deutsch erschienene Roman ist ihre Autobiografie \u00fcber ihre Zeit als Kind und als junges M\u00e4dchen: &#8222;Egy budai \u00faril\u00e1ny&#8220;, 2003, erschienen im Nischen Verlag Wien, 2012 unter dem Titel &#8222;Ein M\u00e4dchen zwischen zwei Welten&#8220;. 2013 erhielt sie den Mil\u00e1n-F\u00fcst-Literaturpreis. Heute lebt J\u00falia L\u00e1ngh als freie Schriftstellerin in Budapest.<\/p>\n<p><strong>In der Ehinger Bibliothek befindliche Publikationen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a title=\"Rezension: L\u00e1ngh, J\u00falia \u2013 \u201cEin M\u00e4dchen zwischen zwei Welten\u201d\" href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3558\" target=\"_blank\">Ein M\u00e4dchen zwischen zwei Welten. Autobiografie. Originaltitel: Egy budai \u00faril\u00e1ny, 2003. Aus dem Ungarischen von \u00c9va Z\u00e1dor. Nischen Verlag, 2013.ISBN 978-3-9503345-3-1<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Autorin Geboren ist die Autorin 1942 in Budapest in einer gutb\u00fcrgerlichen Familie. Der Vater arbeitete f\u00fcr die staatliche Kohlef\u00f6rderung, wurde nach dem Krieg von den Kommunisten abgesetzt, aber nach einem halben Jahr wieder in den Dienst berufen. 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