{"id":3169,"date":"2012-07-02T04:37:17","date_gmt":"2012-07-02T04:37:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3169"},"modified":"2013-07-02T04:58:40","modified_gmt":"2013-07-02T04:58:40","slug":"kiss-tamas","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3169","title":{"rendered":"Kiss, Tam\u00e1s"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/kiss_tama\u0301s2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-3172\" title=\"kiss_tama\u0301s\" src=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/kiss_tama\u0301s2.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"155\" \/><\/a><strong>\u00dcber den Autor<\/strong><\/p>\n<p>Tam\u00e1s Kiss ist 1966 als Sohn einer Schweizerin und eines Ungarnfl\u00fcchtlings in Z\u00fcrich geboren. Mit dreizehn geht er auf eine katholische Privatschule, mit vierzehn liest er \u201eDer Richter und sein Henker\u201c von D\u00fcrrenmatt und begeistert sich f\u00fcr diesen Kriminalroman. Nach dem Abitur arbeitet er eine Zeit lang als Eisteeabf\u00fcller, Maurergehilfe und Sandwichmann. Danach studiert er an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich Jura. Doch nach dem Studium ist ihm klar, dass er nicht Anwalt werden will. Da er den Umgang mit Sprache liebt, macht er eine Ausbildung zum Werbetexter.<br \/>\nInzwischen ist er Creative Director in verschiedenen in- und ausl\u00e4ndischen Werbeagenturen, Mitinhaber, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und Cheftexter der HESSKISSSULZERSUTER Werbeagentur. Immer wieder ist er in Havanna unterwegs und engagiert sich dort bei Zunz\u00fan, einer Kinderhilfsorganisation, die auf Kuba t\u00e4tig ist.<br \/>\nSchon 2009 erschien Kiss\u2019 erster Roman \u201eFr\u00fcher im Licht\u201c im Salis-Verlag Z\u00fcrich. 2013 publiziert der Europa-Verlag Z\u00fcrich diesen Krimi in Lizenz. Die Begeisterung des Schriftstellers f\u00fcr D\u00fcrrenmatts Krimi, seine Kuba-Kenntnisse, sein Engagement in der Kinderhilfsorganisation und seine ungarische Herkunft verwebt Kiss geschickt und stimmungsvoll in seinem eigenen Erstling.<br \/>\nLaut Interview arbeitet er z. Zt. an einem neuen Roman, an einem Thriller, der im 2. Weltkrieg in der Schweiz spielt.<\/p>\n<p><strong>In der Ehinger Bibliothek befindliche Publikationen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a title=\"Rezension: Kiss, Tam\u00e1s \u2013 \u201cFr\u00fcher im Licht\u201d\" href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3174\" target=\"_blank\">Fr\u00fcher im Licht. Kriminalroman. Europa Verlag Z\u00fcrich, 2013. ISBN: 978-3-905811-68-1<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber den Autor Tam\u00e1s Kiss ist 1966 als Sohn einer Schweizerin und eines Ungarnfl\u00fcchtlings in Z\u00fcrich geboren. Mit dreizehn geht er auf eine katholische Privatschule, mit vierzehn liest er \u201eDer Richter und sein Henker\u201c von D\u00fcrrenmatt und begeistert sich f\u00fcr &hellip; <a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3169\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1,278],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3169"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3169"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3169\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3179,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3169\/revisions\/3179"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3169"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3169"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3169"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}