{"id":209,"date":"2011-06-15T20:49:19","date_gmt":"2011-06-15T20:49:19","guid":{"rendered":"http:\/\/ungarischeliteratur.wordpress.com\/?p=209"},"modified":"2012-05-19T20:04:19","modified_gmt":"2012-05-19T20:04:19","slug":"rezension-susanne-orosz-auf-der-spur-der-samurai","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=209","title":{"rendered":"Rezension: Orosz, Susanne &#8211; &#8222;Auf der Spur der Samurai&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/auf-der.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-2424\" title=\"auf der\" src=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/auf-der.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"220\" \/><\/a><em>Schatzsucher mit GPS<\/em><br \/>\n<em> Kinderbuch ab 11<\/em><br \/>\n<em> Verlag Klopp, 2011<\/em><br \/>\n<em> ISBN: 978-3-7817-1504-2<\/em><br \/>\n<em> Bezug: Buchhandel Preis: 9,95 Euro<\/em><\/p>\n<p>Schnitzeljagd mit GPS und Handy: Die Freunde Lizzy, Jeong und Finn mitsamt seinem Hund Megabite sind begeisterte Schatzsucher. Lizzy ist der \u201eChampion der Schatzsucher\u201c, die flinke kleine Japanerin Jeong sorgt immer wieder f\u00fcr einen Ausgleich zwischen den Freunden, wenn sich ein Streit anbahnen will, der sich meist um die \u201eQualit\u00e4ten\u201c von Finns geliebtem Hund Megabite entz\u00fcndet. Megabite ist manchmal wirklich tollpatschig, doch wenn es wirklich auf ihn ankommt, kann er auch ein kluger Hund sein &#8211; wenn er will. Das Schatzsuchen w\u00e4re noch viel sch\u00f6ner, wenn da nicht eine Fahrrad-Gang w\u00e4re, die Dogs: Zu bl\u00f6d, selbst den \u201ecache\u201c zu finden, heften sie sich den Freunden immer wieder an die Fersen, um ihnen den Schatz abzujagen. Nach solch einer entt\u00e4uschenden Jagd hat Lizzy nicht einmal mehr Lust, ihre Freunde ins V\u00f6lkerkundemuseum (Hamburg) zu begleiten. Finns Vater Tom ist Fotograf und mit dem Direktor des Museums befreundet. Er soll den Dolch des Katsemuro fotografieren, den derzeitigen Besuchermagneten, der schon bald dem japanischen Botschafter \u00fcbergeben werden soll.<br \/>\nGro\u00dfe Betriebsamkeit herrscht \u00fcberall, so dass sich die Kinder bald selbst \u00fcberlassen sind. Mit von der Partie ist Lars, der Sohn des Direktors und ehemaliger Schulkamerad von Finn. Jeong bewundert den legendenumwobenen Dolch von allen Seiten. Sie kann japanisch lesen und dabei f\u00e4llt ihr auf, dass der Spruch auf dem Dolch keinen Sinn ergibt: \u201eSei wie die Katze im Kirschbaum und k\u00e4mpfe mit dem fr\u00f6hlichen Mann\u201c. Sie gr\u00fcbelt. Irgendetwas stimmt nicht mit dem Dolch; denn es m\u00fcsste nat\u00fcrlich hei\u00dfen: \u201e\u2026.k\u00e4mpfe mit fr\u00f6hlichem Mut\u201c. Der Direktor ist verunsichert. Die Inschrift wird untersucht. Jeong hat Recht. Viele Sachverst\u00e4ndige hatten ihn untersucht und seine Echtheit gepr\u00fcft und best\u00e4tigt. Also kann dieser Dolch nur eine F\u00e4lschung und ausgetauscht worden sein. Doch wer tut so etwas? Direktor Knopp hat einen Fahrradkurier in Verdacht, der ihm seit einiger Zeit unzuverl\u00e4ssig scheint. Doch das muss bewiesen werden. Vorerst m\u00f6chte er sich nicht an die Polizei wenden; denn der japanische Botschafter soll nicht wissen, dass auf diesen wertvollen Dolch nicht mit der geh\u00f6rigen Sorgfalt aufgepasst worden war. Die Freunde beraten. Sie wollen Lars und seinem Vater helfen. Auch Lizzy ist bereit, als sie begreift, auch hier handelt es sich um eine spannende Schatzsuche, nachdem der Dolch als \u201ecache\u201c auf der Homepage der Geocacher aufgetaucht ist. Alle hat das Jagdfieber gepackt.<br \/>\nBis der echte Dolch mit der richtigen Inschrift am Ende dem japanischen Botschafter \u00fcbergeben werden kann, haben die drei Freunde allerhand knifflige R\u00e4tsel zu l\u00f6sen. Unangenehme Situationen gibt\u2019s genug, besonders wenn Megabite sich mal wieder von seiner wenig klugen Seite zeigt, wenn Akemi, Jeongs kleiner Bruder unbedingt mit von der Partie sein will, oder was am Schlimmsten ist, wenn die unfl\u00e4tigen Dogs den Schatzsuchern so dicht auf den Fersen sind, dass sie diese kaum noch absch\u00fctteln k\u00f6nnen. Aber wie schon erw\u00e4hnt, im richtigen Augenblick leisten auch Megabite und Akemi ganze Arbeit.<br \/>\nEin spannendes Kinderbuch, das nicht nur von einer aufregenden Schatzsuche erz\u00e4hlt, sondern auch von Kinderfreundschaft und Zusammenhalt \u2013 und, wie Kinder darunter leiden, wenn ihre Eltern glauben, der Beruf sei wichtiger als sie. \u201eGeocaching\u201c gibt\u2019s tats\u00e4chlich. Schatzsuche f\u00fcr Kinder und Erwachsene, mit einer eigenen Homepage mit Tipps und Verstecken und Verhaltensregeln. Aber auch ohne GPS finden heutige Kinder die Schnitzeljagd nach einem Schatz immer noch aufregend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schatzsucher mit GPS Kinderbuch ab 11 Verlag Klopp, 2011 ISBN: 978-3-7817-1504-2 Bezug: Buchhandel Preis: 9,95 Euro Schnitzeljagd mit GPS und Handy: Die Freunde Lizzy, Jeong und Finn mitsamt seinem Hund Megabite sind begeisterte Schatzsucher. 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