{"id":1858,"date":"2012-05-09T04:31:24","date_gmt":"2012-05-09T04:31:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.literarut.de\/?p=1858"},"modified":"2012-05-18T20:22:53","modified_gmt":"2012-05-18T20:22:53","slug":"dalos-gyorgy-der-fall-des-okonomen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=1858","title":{"rendered":"Rezension: Dalos, Gy\u00f6rgy  &#8211; &#8222;Der Fall des \u00d6konomen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>Roman<a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/der_fall1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-2315\" title=\"der_fall\" src=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/der_fall1.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"252\" \/><\/a><br \/>\nAus dem Ungarischen von Gy\u00f6rgy Dalos &amp; Elsbeth Zylla<br \/>\nVerlag Rotbuch, 2012<br \/>\nISBN: 978-3-86789-153-0<br \/>\nBezug: Buchhandel; Preis: Euro 18.95<\/em><\/p>\n<p>Mit diesem Buch ist der Historiker und Romancier zur erz\u00e4hlenden Literatur zur\u00fcckgekehrt. Seine letzten B\u00fccher hatten sich haupts\u00e4chlich mit der Historie in und um Ungarn befasst: Mit dem Volksaufstand 1956, mit dem Fall des Eisernen Vorhangs, mit Gorbatschow und der durch ihn eingeleiteten Wende.<br \/>\nHier begleitet der Autor mit leiser Ironie seinen Helden G\u00e1bor Kolozs vom Studium in Moskau, zum Aufstieg nach dem Systemwechsel als Mitarbeiter der ersten frei gew\u00e4hlten Regierung, bis zum Absturz eines Menschen, f\u00fcr den man in der \u201eneuen Welt\u201c keine Verwendung hat\u2013 und der aus der Notwendigkeit zu \u00fcberleben, zum Betr\u00fcger wird.<!--more--><br \/>\nSchon bald fallen dem Leser mehrere Dinge auf:<br \/>\nDer Autor wahrt zu seinem nicht unsympathischen Helden bis zum Schluss Distanz. Nie nennt er ihn vertraulich \u201eG\u00e1bor\u201c, sondern immer nur \u201eKolozs\u201c. Kolozs scheint das Alter Ego einer ganzen Generation im Ungarn der Wendezeit zu sein. Gut ausgebildet, doch mit Null Aussicht auf einen Posten. Wer brauchte noch jemanden, der perfekt Russisch spricht! Wer wollte einen \u00d6konomen einstellen, der in der Planwirtschaft des Sozialismus ausgebildet worden war! Da n\u00fctzte es auch nicht, dass er in den Jahren vor der Wende zur Opposition gez\u00e4hlt wurde, dass er die \u201eCharta 77\u201c unterschrieben und aus seinem Beruf gedr\u00e4ngt wurde. Kolozs verk\u00f6rpert kein individuelles Einzelschicksal, sondern das seiner Generation von Habenichtsen. Er steht f\u00fcr viele Menschen, die in der Zeit des Systemwechsels durch alle Netze fielen, anders als die \u201eWendeh\u00e4lse\u201c, die im sozialistischen Regime in der Partei, oder gar als Spitzel dienten. Sie verstanden es, auch nach der Wende ihre Posten zu sichern.<br \/>\nIn diesem Roman geht es vor allem um Wohnungsnot, Geld und Arbeitslosigkeit. \u2013 Vor allem die Arbeitslosigkeit war f\u00fcr die Ungarn bislang ein unbekanntes Ph\u00e4nomen gewesen. Im Sozialismus hatte man immer irgendwelchen bezahlten T\u00e4tigkeiten nachgehen k\u00f6nnen. Allerdings, Wohnungsnot und knappes Geld, das hatte es auch in dieser Zeit gegeben. Die Wohnungen waren zu wenige und zu klein. Selbst Jungverheiratete mussten bei ihren Eltern wohnen bleiben. Der raschere Zuschlag zur eigenen Wohnung konnte durch besondere \u201eDienste\u201c aufgebessert werden, indem man sich der Partei zur Verf\u00fcgung stellte, in eine linientreue Familie mit gr\u00f6\u00dferem Wohnraum einheiratete, oder viele Kinder bekam; denn mit jeder Geburt wurde der Wohnungskredit billiger.<br \/>\nIm Oktober des Jahres 2001 sehen wir G\u00e1bor Kolozs, der seinen 95j\u00e4hrigen Vater in Ko\u0161ice beigesetzt hatte, v\u00f6llig mittellos zur\u00fcckbleiben. Dr. D\u00e1vid Kolozs war strenggl\u00e4ubiger Jude gewesen, Holocaust-\u00dcberlebender \u2013 aus Mauthausen als gebrochener Mensch zur\u00fcckgekommen. Seinen Beruf als Arzt hatte er nach der Lagerhaft nie aus\u00fcben k\u00f6nnen. Beide Eltern stammten aus Ko\u0161ice, welches sie verlassen hatten, um in Budapest so weit wie m\u00f6glich von Hitler weg zu kommen, was ihnen letztlich nicht gelungen war. Aber sie hatten sich damals bereits ein Familiengrab in der j\u00fcdischen Gemeinde von Ko\u0161ice gekauft.<br \/>\nWie der Sohn es schaffte zwischen moralischen Skrupeln und der Notwendigkeit zu \u00fcberleben, mit dem erschlichenen Geld seines verstorbenen Vaters aus einem Schweizer Wiedergutmachungsfond, fast bis zu seiner eigenen Verrentung durchzuhalten, ist die traurig-l\u00e4cherliche Geschichte dieses Buches. Dem Leser bleibt dabei aber oft genug das Lachen im Halse stecken. In R\u00fcckblenden l\u00e4sst Gy\u00f6rgy Dalos das Lebensdrama seines Helden an uns vorbeiziehen.<br \/>\nDie eigentliche Geschichte beginnt 1962, als Kolozs beginnt in Moskau zu studieren. Dabei stellt Dalos seinen Roman in die Zeit zwischen Kubakrise, Gagarins Weltraumflug, Generalamnestie der 1956 Verurteilten und dem 50. Jahrestag des Volksaufstandes, bei dem zun\u00e4chst friedliche Demonstranten von der Polizei der sozialistischen Regierung niedergekn\u00fcppelt wurden.<br \/>\nDer 23. Oktober 2006 leitet auch den pers\u00f6nlichen Fall des \u00d6konomen ein und kommt am 4. November vorl\u00e4ufig zu Ende.<br \/>\nAls Jugendlicher hatte G\u00e1bor Kolozs sich in der Kommunistischen Jugend engagiert, sp\u00e4ter war er zur Opposition gelangt, wurde Unterzeichner der Charta 77.<br \/>\nBis auf die Zeit seines Studiums in Moskau, einigen Jahren als regelm\u00e4\u00dfiger Gast in der leer stehenden Wohnung eines Freundes im Auslandsdienst, und wenigen Monaten nach der Wende in einer eigenen Wohnung, hatte er immer mit seinen Eltern zusammen gelebt. Seine Jugend war so armselig gewesen, wie die Wohnung in der er hausen und in die er nach dem Scheitern seiner Lebensplanungen, nach Scheidung und Arbeitslosigkeit immer wieder zur\u00fcckkehren musste. Die Mutter, st\u00e4ndig schlecht gelaunt und verbittert, starb schnell und unerwartet, der Vater lebensunt\u00fcchtig durch die Zeit der Zwangsarbeit, \u00fcberlebte sie um Jahre.<br \/>\nNun, nach dem Tod des Vaters wird Kolozs erstmals bewusst: \u201eIch habe jetzt ein eigenes Zuhause. Zum ersten Mal in meinem Leben wohne ich in einer eigenen Wohnung, in der ich keinen Quadratmillimeter mit jemandem teilen muss\u201c .<br \/>\nSp\u00f6ttisch-melancholisch macht sich Dalos \u00fcber seinen Helden lustig: W\u00e4re der n\u00e4mlich tatkr\u00e4ftiger gewesen, h\u00e4tte er an einem Bauprojekt der kommunistischen Jugend teilgenommen, h\u00e4tte er ein zweites Mal geheiratet, h\u00e4tte er ein Kind, oder gar Kinder gehabt, w\u00e4re ihm ein erklecklicher Teil eines Wohnungskredits erlassen worden. Doch Kolozs wollte nicht heiraten, wollte nicht ewig Kreditschulden vor sich herschieben. Lieber lebte er armselig und allein.<br \/>\nZur\u00fcckschauend musste Kolozs junior feststellen, dass es der \u201eentscheidende Fehlschuss in seinem Leben\u201c war, als er unterschrieben hatte, in Moskau \u00d6konomie zu studieren. Viel lieber h\u00e4tte er russische Literatur studiert, sein Lieblingsdichter war Puschkin \u2013 doch diese Ehre hatte er nicht ausschlagen k\u00f6nnen. In Moskau, so tr\u00e4umte er, w\u00fcrde er seinem Leben Inhalt und Sinn geben. Er war \u00fcberzeugt, dass sich ihm eine gl\u00e4nzende Zukunft er\u00f6ffnen, und er die Eltern aus dem elenden Loch, in dem sie hausten, herausholen w\u00fcrde. Das Studium in Moskau war auch eine Flucht von zu Hause.<br \/>\nIm Gespr\u00e4ch mit seinen Kommilitonen erahnte er erstmals den Unterschied zwischen sowjetischer Propaganda und der bitteren Realit\u00e4t. Doch noch wollte er an den Sieg des Sozialismus glauben. Richtig gl\u00fccklich war er allerdings trotz der g\u00fcnstigen \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde nicht &#8211; immer wieder zweifelte er an seiner Berufswahl. &#8211; In den Semesterferien in Ungarn fiel ihm auf, dass er sich hier in einer Konsumwelt bewegte, das t\u00e4gliche Leben wurde nicht so sehr mit sozialistischen Lehrs\u00e4tzen \u00fcberfrachtet. \u2013 Gleichwohl, auch in Ungarn war die Partei immer zur Stelle. Zu Beginn des letzten Studienjahres, 1966, gab man ihm zu verstehen, dass es f\u00fcr eine k\u00fcnftige Anstellung von Vorteil w\u00e4re, w\u00fcrde er der Partei beitreten \u2013 und Kolozs f\u00fcllte das Antragsformular aus. Nach seinem Diplom wurde er aber nur als Fachkraft in einer Dokumentationsstelle der Uni angestellt. Da war ihm schon klar, dass mit der \u00d6konomie einiges im Argen lag.<br \/>\nEndlich war er auch auf die Erwartungen seiner Freundin eingegangen und hatte M\u00e1rta Tarnai geheiratet. Ihr Vater war ein bekannter Architekt und Kolozs hoffte, auf diese Weise aus der Wohnungsmisere herauszukommen. Die Familie bewohnte \u201enormal\u201c eine viereinhalb Zimmer-Wohnung. Doch ein Umzug nach der Ehe in ein ger\u00e4umigeres Zimmer erwies sich als Traum \u2013 mit einer der Gr\u00fcnde, warum die Ehe nur von kurzer Dauer war. &#8211; Am Tag ihrer Hochzeitsreise marschierten die Alliierten in die Tschechoslowakei ein (1968). Die Bahnh\u00f6fe wurden geschlossen, die Reise fiel aus. Sein Freund und Kommilitone Laci hatte mehr Gl\u00fcck. Er arbeitete als Parteimitglied bei der UNESCO in Paris. Kolozs war nicht neidisch \u2013 er durfte in dessen Abwesenheit die Wohnung nutzen. Eigene Reiseantr\u00e4ge, die er h\u00e4tte zu einer Flucht nutzen k\u00f6nnen, waren immer abschl\u00e4gig beschieden worden. \u2013<br \/>\n1977 feierte er in der Wohnung des Freundes mit Angeh\u00f6rigen der kritischen Intelligenz Silvester und f\u00fchlte sich gl\u00fccklich zugeh\u00f6rig. Im Januar hatte er bereits die Charta 77 zum Schutz der tschechoslowakischen Oppositionsgruppe unterzeichnet und im Herbst war seine Studie \u201eWas geschah mit der Wirtschaftsreform?\u201c vom Sender Freies Europa gebracht worden. &#8211; Die Abrechnung folgte prompt: Gleich im Januar 1978 wurde er von der Geheimpolizei verh\u00f6rt, mit seinem Samizdat-Text konfrontiert und ebenso mit der Auswahl der etwa 80 Besucher seiner Silvester-Fete. Nat\u00fcrlich waren Spitzel darunter gewesen. Schon am Abend erhielt er die K\u00fcndigung. \u2013 Er verdiente in der Folgezeit nicht schlecht als freiberuflicher Dolmetscher und \u00dcbersetzer, doch als Freund Laci 1982 aus Paris abberufen und auf einen Versorgungsposten abgestellt wurde, musste Kolozs wieder zu seinen Eltern zur\u00fcckkehren.<br \/>\nAuch nach der Wende konnte ihm vor\u00fcbergehend ein ehemaliger Moskauer Kommilitone helfen. Fred, inzwischen ein bekannter Fernsehjournalist, wurde in die erste frei gew\u00e4hlte Regierung berufen und nahm Kolozs mit: \u201eDie bewegten Zeiten Anfang der Neunziger \u2013 das waren die \u00f6konomisch am besten abgesicherten und au\u00dferdem inhaltsreichsten Jahre in Kolozs\u2019 Leben.\u201c &#8211; Ihm war aber bewusst, dass diese angenehme Zeit nicht von langer Dauer sein w\u00fcrde. Die Inflation fegte die bescheidenen Ersparnisse der kleinen Leute hinweg \u2013 auch er w\u00fcrde die hohe Miete nur so lange zahlen k\u00f6nnen, wie er zur Nationalversammlung geh\u00f6rte. &#8211; Die Partei wurde schon bald abgew\u00e4hlt; ihre Sparanstrengungen kamen nicht gut an bei den W\u00e4hlern &#8211; und G\u00e1bor musste wieder im elterlichen Loch unterkriechen. Einzig seinen Computer hatte er behalten k\u00f6nnen. Seitdem hatte er \u00fcber 400 Bewerbungen erfolglos losgeschickt. Nicht einmal als \u00dcbersetzter bekam er Auftr\u00e4ge. In der Zeit nach der Wende waren seine ausgezeichneten Russischkenntnisse nicht mehr gefragt, aber auch f\u00fcr einfachste Hilfsarbeiten stellte ihn niemand ein.<br \/>\nEs war ihm nichts anderes \u00fcbrig geblieben, als mit dem Vater von dessen Geld zu leben, welches er als \u00d6konom klug einzuteilen verstand. Und nun war der Vater zu fr\u00fch gestorben, bevor Kolozs im Jahr 2007 selbst in den Genuss einer sehr bescheidenen Rente gekommen w\u00e4re.<br \/>\nKolozs war moralisch erzogen worden, doch die schiere Not siegte \u00fcber Moral und Gesetzestreue und so lebte er mit der gef\u00e4lschten Unterschrift des Vaters, die er nur ein Mal im Jahr abgeben musste, weiter von dessen Wiedergutmachungsgeld. Kurz vor Vaters 100. Geburtstag kam es jedoch zur Katastrophe: Er hatte zu lange gez\u00f6gert, den alten Mann rechzeitig \u201esterben\u201c zu lassen, ungl\u00fcckliche Umst\u00e4nde kamen hinzu \u2013 und so nahm das Schicksal seinen Lauf, als am 4. November 2006 ein Schweizer Fernsehteam Kurs auf seine Wohnung nahm, um den Jubilar zu feiern.<br \/>\nNur noch drei Monate h\u00e4tte Kolozs durchhalten m\u00fcssen!<br \/>\nDa war es den ehemaligen Freunden und sp\u00e4teren Wendeh\u00e4lsen viel besser ergangen. Sie hatten zwar in und f\u00fcr die Partei gearbeitet, auch andere denunziert &#8211; und doch konnten sie sich nach dem Wechsel in wohldotierte Stellungen hin\u00fcber retten.<br \/>\nIrgendwie war alles schief gelaufen in Kolozs\u2019 Leben, angefangen mit dem Studium eines ungeliebten Berufes in Moskau, mit dem er hatte aus Armut und Enge fliehen wollen, bis zur Unterschriftenf\u00e4lschung und Geld, das ihm nicht zustand. Bedingt durch seine Armut, hatte er sich nie durchgesetzt, sondern neidlos zu seinen Freunden aufgeblickt. Obwohl er sich bewusst war, gegen Moral und Gesetz zu handeln, hatte er doch alles weiterlaufen lassen, sich nicht aufraffen k\u00f6nnen, um z. B. im westlichen Ausland ein Auskommen zu finden.<br \/>\nInteressant, wie der Historiker Dalos den politischen Hintergrund dieser Zeit mit einbezieht, ohne Namen zu nennen \u2013 und doch wei\u00df der Leser gleich, worum es geht: \u201eEin Skandal l\u00f6ste den n\u00e4chsten ab\u201c \u2026.. \u201eUnl\u00e4ngst war eine Geheimrede des Regierungschefs publik geworden, in der dieser eingestanden hatte, w\u00e4hrend des Wahlkampfs die Wahrheit \u00fcber die wirtschaftliche Situation des Landes bewusst verschwiegen zu haben\u201c. \u2026\u201cDie Parteien wollten sich nicht bek\u00e4mpfen, sondern gegenseitig ausradieren, das \u00f6ffentliche Leben war von einem v\u00f6llig ungesteuerten Hass gelenkt, w\u00e4hrend die kleinen Leute zitternd die neueste Rechnung, den Steuerbescheid oder die Ablehnung der Sozialhilfe erwarteten.\u201c Mit solchen eingestreuten Informationen zeichnet der Autor die d\u00fcstere Lage Ungarns. Es war die Hoffnungslosigkeit, welche die Menschen verband.<br \/>\nHoffnungslosigkeit und Angst um den Arbeitsplatz, halten auch heute, nach einer kurzen Zeit entt\u00e4uschter Erwartung die Menschen wieder fest im Griff. \u2013 Eine Sorge, die nicht allein Ungarn betrifft, wie man in den t\u00e4glichen Nachrichten liest und h\u00f6rt.<br \/>\n\u00a9 Gudrun Brzoska, Mai 2012<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Roman Aus dem Ungarischen von Gy\u00f6rgy Dalos &amp; Elsbeth Zylla Verlag Rotbuch, 2012 ISBN: 978-3-86789-153-0 Bezug: Buchhandel; Preis: Euro 18.95 Mit diesem Buch ist der Historiker und Romancier zur erz\u00e4hlenden Literatur zur\u00fcckgekehrt. 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