{"id":1824,"date":"2011-04-30T19:45:27","date_gmt":"2011-04-30T19:45:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.literarut.de\/?p=1824"},"modified":"2012-05-20T19:37:14","modified_gmt":"2012-05-20T19:37:14","slug":"magyar-isaacson-judith","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=1824","title":{"rendered":"Magyar Isaacson, Judith"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/magyar_isaacson_judith.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-1825\" title=\"magyar_isaacson_judith\" src=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/magyar_isaacson_judith.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"184\" \/><\/a><strong>\u00dcber die Autorin<\/strong><\/p>\n<p>Judith Magyar Isaacson ist 1925 in Kaposv\u00e1r geboren. Als sie 19 Jahre alt war, wurde ihre Familie nach Auschwitz-Birkenau deportiert. W\u00e4hrend einige Familienmitglieder dort unmittelbar nach der Ankunft get\u00f6tet wurden, verbrachte Judith Magya &#8211; zusammen mit ihrer Mutter Rozsa und ihrer Tante Magda V\u00e1g\u00f3 Rosenberger &#8211; einige Zeit im KZ und sp\u00e4ter im Arbeitslager Hessisch Lichtenau (eine Au\u00dfenstelle des KZ Buchenwald). Im April 1945 wurden die drei Frauen von den amerikanischen Truppen befreit. Judith Magyar lernte Irving Isaacson, einen Soldaten der amerikanischen Armee, kennen. Sie heirateten noch im selben Jahr, siedelten 1946 nach Maine, USA, um und gr\u00fcndeten eine Familie. In den 60er Jahren absolvierte Judith Magyar Isaacson ein Mathematikstudium und lehrte daraufhin Mathematik, zun\u00e4chst an einer High School, sp\u00e4ter dann am Bates College in Maine, wo sie 1965 Dean of Women und 1975 Dean of Students wurde. Zu Beginn der 80er Jahre setzte sie sich zunehmend mit ihren Erinnerungen an den Holocaust auseinander und verschriftlichte diese. Das daraus entstandene und 1990 ver\u00f6ffentlichte Buch Seed of Sarah: Memoirs of a Survivor hat Judith Magyar Isaacson in den darauffolgenden Jahren um weitere Erinnerungen und Reflexionen \u00fcber ihr Leben erg\u00e4nzt; so erschien 2010 \u201eFreut euch, ihr Lebenden, freut euch\u201c \u2013 Erinnerungen einer ungarischen J\u00fcdin. Judith Magyar Isaacson spricht regelm\u00e4\u00dfig in der \u00d6ffentlichtkeit \u00fcber ihre Erfahrungen im Holocaust; sie gibt auf diese Weise ihre Erinnerungen an die nachfolgenden Generationen weiter und inspiriert diese zu Widerstand gegen jegliche Art menschenverachtender Verhaltensweisen.<\/p>\n<p><strong>In der &#8218;Ehinger Bibliothek&#8216; befindliche Publikationen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a title=\"Rezension: Magyar Isaacson, Judith \u2013 \u201cFreut euch, ihr Lebenden, freut euch\u201d \u2013 Erinnerungen einer ungarischen J\u00fcdin\" href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=394\">\u201eFreut euch, ihr Lebenden, freut euch\u201c \u2013 Erinnerungen einer ungarischen J\u00fcdin, Hg. von Gerda Neu-Sokol, Verlag: Hentrich &amp; Hentrich, 2010. ISBN 978-3-941450-10-3<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Autorin Judith Magyar Isaacson ist 1925 in Kaposv\u00e1r geboren. 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