{"id":1788,"date":"2011-04-30T05:14:16","date_gmt":"2011-04-30T05:14:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.literarut.de\/?p=1788"},"modified":"2013-12-05T08:05:25","modified_gmt":"2013-12-05T08:05:25","slug":"kertesz-imre","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=1788","title":{"rendered":"Kert\u00e9sz, Imre"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_1789\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/kertesz_imre.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1789\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1789\" title=\"kertesz_imre\" src=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/kertesz_imre.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"202\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1789\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Pet\u00f6fi Literaturmuseum<\/p><\/div>\n<p><strong>\u00dcber den Autor<\/strong><\/p>\n<p>Geboren ist Imre Kert\u00e9sz 1929 in Budapest, als Sohn j\u00fcdischer Eltern. Mit knapp 15 Jahren, im Juli 1944, wird er nach Auschwitz deportiert und im April 1945 aus dem KZ Buchenwald befreit. 1949 macht er Abitur, wird bei der Tageszeitung \u2018Vil\u00e1goss\u00e1g\u2019 als Journalist eingestellt. Nach der Machtergreifung der Kommunisten wird diese Zeitung zum \u201eParteiorgan\u201c und Kert\u00e9sz entlassen. 1951 muss er f\u00fcr zwei Jahre zum Milit\u00e4r. Danach verdient er als freier Schriftsteller seinen Lebensunterhalt mit Musicals und Unterhaltungsst\u00fccken. Ab 1976 arbeitet er auch als \u00dcbersetzer, u.a. von Nietzsche, Wittgenstein, Freud, Hofmannsthal, Canetti, Josef Roth, Schnitzler. Zwischen 1960 und 1973 schreibt er an seinem Roman \u201eSorstalans\u00e1g\u201c (Mensch ohne Schicksal). Der Roman wird nach erfolglosen Versuchen endlich 1975 in Ungarn ver\u00f6ffentlicht, findet dort aber erst 1985 Beachtung. 1996 erscheint der Holocaust-Roman in deutscher Neu\u00fcbersetzung als \u201eRoman eines Schicksallosen\u201c, wird jetzt als literarisches Ereignis gefeiert und bringt den internationalen Durchbruch. Das Werk z\u00e4hlt zu den wichtigsten Romanen der zeitgen\u00f6ssischen Literatur. Inzwischen hatte Kert\u00e9sz mehrere Erz\u00e4hlungen, Essays und Romane ver\u00f6ffentlicht. Erst gegen Ende der 80er Jahre folgen weitere Ver\u00f6ffentlichungen, z. B. \u201eKaddis a meg nem sz\u00fclett gyermek\u00e9rt\u201c (\u201eKaddisch f\u00fcr ein nichtgeborenes Kind\u201c), 1992; das ber\u00fchmte \u201eG\u00e1lyanapl\u00f3\u201c (\u201eGaleerentagebuch\u201c), 1993, in dem er die Jahre des Schreibens am \u201eRoman eines Schicksallosen\u201c thematisiert; A kudarc\u201c (\u201eFiasko\u201c), 2000. Damit vollendet er die sogenannte \u201eTrilogie der Schicksallosigkeit\u201c. Nach zahlreichen Ver\u00f6ffentlichungen und Auszeichnungen erh\u00e4lt Imre Kert\u00e9sz im Herbst 2002 den Nobelpreis f\u00fcr Literatur: \u201eF\u00fcr ein schriftstellerisches Werk, das die zerbrechliche Erfahrung des Einzelnen gegen\u00fcber der barbarischen Willk\u00fcr der Geschichte behauptet\u201c. 2002 ist Kert\u00e9sz Stipendiat am Wissenschaftskolleg in Berlin. Dort arbeitet er an seinem neuen Roman \u201eLiquidation\u201c, der Ungarn zur Zeit der Wende zum Thema hat. In dieser Zeit \u00fcbersiedelt er auch mit seiner zweiten Frau nach Berlin, wo er sich freier f\u00fchlt und besser arbeiten kann. Als weiteres wichtiges Buch erscheint 2004: \u201eDetektivgeschichte\u201c, in dem er sich autobiografisch mit seinem Leben auseinandersetzt. 2006 folgt \u201eDossier K\u201c. In einem fiktiven Interview nimmt der Autor Stellung zu seiner eigenen Biografie. Kert\u00e9sz h\u00e4lt Reden und Vortr\u00e4ge, schreibt Essays, welche in mehreren Sammelb\u00e4nden herausgegeben wurden.<br \/>\n2009, zu seinem 80. Geburtstag, kamen \u201eBriefe an Eva Halimann\u201c heraus, einer ungarischen Literaturkritikerin, die viele seiner Werke bei der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung besprochen und den deutschsprachigen Lesern zug\u00e4nglich gemacht hatte.<br \/>\nZuletzt kamen seine Tageb\u00fccher 2001-2009 heraus, 2013, mit dem eingeschobenen Fragment \u201eLetzte Einkehr\u201c, welches dem Werk seinen Namen gibt. Sowohl Tageb\u00fccher, wie auch Fragment besch\u00e4ftigen sich mit dem Alt-Werden und dem Sterben der Aufl\u00f6sung.<br \/>\nSeit 2012 lebt der Autor wegen seiner schweren Parkinson-Erkrankung wieder in Budapest.<br \/>\nPreise und Ehrungen in Ungarn (Auswahl):<br \/>\n1983 F\u00fcst-Mil\u00e1n-Pr\u00e4mie<br \/>\n1988 Artisjus Literarischer Preis<br \/>\n1989 J\u00f3zsef Attila Preis<br \/>\n1989 D\u00e9ry Tibor-Pr\u00e4mie<br \/>\n1990 Pr\u00e4mie f\u00fcr das Buch des Jahres<br \/>\n1992 Soros-Preis f\u00fcr das Lebenswerk<br \/>\n1996 M\u00e1rai S\u00e1ndor-Preis<br \/>\n1997 Kossuth-Preis und den Gro\u00dfen Preis von Budapest<br \/>\n2003 Gro\u00dfes Kreuz des Verdienstordens der Ungarischen Republik<br \/>\n2007 die Verleihung des Titels \u201eKulturgesandter Ungarns\u201c<br \/>\nDeutsche und internationale Preise (Auswahl):<br \/>\n1995 Brandenburger Literaturpreis<br \/>\n1997 Buchpreis f\u00fcr Europ\u00e4ischen Verst\u00e4ndigung. Leipzig<br \/>\n1997 Jeanette-Schocken-Preis, Bremerhaven<br \/>\n2000 Orden Pour le m\u00e9rite<br \/>\n2000 Herder-Preis<br \/>\n2000 Welt-Literaturpreis<br \/>\n2001 Ehrenpreis der Robert-Bosch-Stiftung<br \/>\n2002 Hans-Sahl-Preis Berlin<br \/>\n2002 Nobelpreis f\u00fcr Literatur<br \/>\n2004 Goethe-Medaille<br \/>\n2004 Bundesverdienstkreuz mit Stern<br \/>\n2009 Jean Am\u00e9ry-Preis<br \/>\nAm 3. Oktober 2003 hielt Kert\u00e9sz die Festrede bei der zentralen Feier zum Tag der Deutschen Einheit in Magdeburg. Seit 2003 ist Kert\u00e9sz Mitglied der Akademie der K\u00fcnste, Berlin. Im Jahre 2008 ist Kert\u00e9sz Imre in Berlin mit dem \u201ePreis f\u00fcr Verst\u00e4ndigung und Toleranz\u201c geehrt worden, 2010 hat die Friedrich-Schiller-Universit\u00e4t Jena das \u201eImre Kert\u00e9sz Kolleg, Europas Osten im 20. Jahrhundert. Historische Erfahrungen im Vergleich, eingerichtet.<\/p>\n<p><strong>In der &#8218;Ehinger Bibliothek&#8216; befindliche Publikationen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<ul>\n<ul>\n<li>Mensch ohne Schicksal. Originaltitel: Sorstalans\u00e1g. \u00dcbersetzung von J\u00f6rg Buschmann. Verlag R\u00fctten &amp; Loening, 1990. ISBN 3-352-00341-6<\/li>\n<li>Galeerentagebuch. Originaltitel: G\u00e1lyanapl\u00f3. \u00dcbersetzung von Kristin Schwamm. Verlag Rowohlt, 1993. ISBN 3-87134-007-4<\/li>\n<li>Eine Zur\u00fcckweisung. Auszug aus \u201eFiasko\u201c. Buch mit CD zum Brandenburg. Lit.Preis. \u00dcbersetzung von Gy\u00f6rgy Buda. Verlag Vacat, Potsdam, 1996. ISBN 3-930752-07-7<\/li>\n<li>Leipziger Buchpreis 1997. Reden. B\u00f6rsenverein, 1997.<\/li>\n<li><a title=\"Rezension: Kert\u00e9sz, Imre \u2013 \u201cRoman eines Schicksallosen\u201d\" href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=428\">Roman eines Schicksallosen. Originaltitel: Sorstalans\u00e1g. \u00dcbersetzung von Christina Viragh. Verlag Rowohlt, 1998. ISBN 3-499-22576-X<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Rezension: Kert\u00e9sz, Imre \u2013 \u201cFiasko\u201d\" href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=436\">Fiasko. Originaltitel: A kudarc. \u00dcbersetzung von Gy\u00f6rgy Buda &amp; Agnes Relle. Verlag Rowohlt: Lizenz f. B\u00fcchergilde Gutenberg, 1999. ISBN 3-7632-5022-0<\/a><\/li>\n<li>Eine Gedankenl\u00e4nge Stille, w\u00e4hrend das Erschie\u00dfungskommando neu l\u00e4dt. Essay. Originaltitel: A gondolatnyi csend, am\u00edg a kiv\u00e9gz\u0151osztag \u00fajrat\u00f6lt. \u00dcbersetzung von Buda\/ D\u00e9reky\/ Koenen\/ Kornitzer\/ Polzin\/ Schwamm\/ Viragh. Verlag Rowohlt, 2002. ISBN 3-499-22571-9<\/li>\n<li>Heureka! Rede zum Nobelpreis f\u00fcr Literatur 2002. \u00dcbersetzung von Kristin Schwamm. Verlag Suhrkamp, 2002. ISBN 3-518-06702-8<\/li>\n<li>Ich \u2013 ein anderer. Originaltitel: Valaki m\u00e1s. A v\u00e1ltoz\u00e1s kr\u00f3nik\u00e1ja. \u00dcbersetzung von Ilma Rakusa. Verlag Rowohlt, 2002. ISBN 3-499-22573-5<\/li>\n<li>Ich \u2013 ein anderer. Gelesen von Dieter Mann. H\u00f6rbuch. H\u00f6rbuch Verlag, 2002. ISBN 3-89940-118-2<\/li>\n<li><a title=\"Rezension: Kert\u00e9sz, Imre \u2013 \u201cKaddisch f\u00fcr ein nicht geborenes Kind\u201d\" href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=444\">Kaddisch f\u00fcr ein nicht geborenes Kind. Originaltitel: Kaddis a meg nem sz\u00fcletett gyermek\u00e9rt. \u00dcbersetzung von Gy\u00f6rgy Buda &amp; Kristin Schwamm. Verlag Rowohlt, 2002. ISBN 3-499-22574-3<\/a><\/li>\n<li>Schritt f\u00fcr Schritt. Drehbuch zum \u201eRoman eines Schicksallosen\u201c. Originaltitel: Sorstalans\u00e1g. Filmforgat\u00f3k\u00f6nyv. \u00dcbersetzung von Erich Berger. Verlag Suhrkamp, 2002. ISBN 3-518-12292-4<\/li>\n<li>Der Spurensucher. Originaltitel: A nyomkeres\u0151. \u00dcbersetzung von Gy\u00f6rgy Buda. Verlag Suhrkamp, 2002. ISBN 3-518-22357-7<\/li>\n<li>Die englische Flagge. Erz\u00e4hlungen. Originaltitel: Az angol lobog\u00f6\/ Jegyz\u00f3k\u00f6nyv\/ A nyomkeres\u00f6. \u00dcbersetzung von Kristin Schwamm. Verlag Rowohlt, 2002. ISBN 3-499-22572-7<\/li>\n<li>Kert\u00e9sz Imre &amp; P\u00e9ter Esterh\u00e1zy: Eine Geschichte &#8211; zwei Geschichten. Imre Kert\u00e9sz &amp; P\u00e9ter Esterh\u00e1zy lesen. Audio Verlag, 2003. ISBN 3-89813-251-X<\/li>\n<li><a title=\"Rezension: Kert\u00e9sz, Imre \u2013 \u201cLiquidation\u201d\" href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=454\">Liquidation. Originaltitel: Felsz\u00e1mol\u00e1s. \u00dcbersetzung von Laszlo Kornitzer &amp; Ingrid Kr\u00fcger. Verlag Rowohlt 2003. ISBN 3-499-24156-0<\/a><\/li>\n<li>Detektivgeschichte. Originaltitel: Detekt\u00edvt\u00f6rt\u00e9net. \u00dcbersetzung von Angelika &amp; Peter M\u00e1t\u00e9. Verlag Rowohlt, 2004. ISBN 3-499-24233-8<\/li>\n<li>Die exilierte Sprache. Reden und Essays. \u00dcbersetzung von Kristin Schwamm, Gy\u00f6rgy Buda u.a. Verlag Suhrkamp, 2004. ISBN 3-518-45655-5<\/li>\n<li>Szegedy-Masz\u00e1k, Mih\u00e1ly &amp; Scheibner, Tam\u00e1s (Hg.): Der lange, dunkle Schatten. Studien zum Werk von Imre Kert\u00e9sz. Dt. Originalausgabe. Beitr\u00e4ge von Andrea Egyed, P\u00e1l Kelemen, Christine R\u00e1cs, Hans Skirecki, Karl Vajda, \u00c9va Z\u00e1dor. Verlag Kortina &amp; Passagen, 2004. ISBN 3-85165-654-7<\/li>\n<li>Liquidation mit Dieter Mann, Anita Lochner, Werner Rehm u.v.a. H\u00f6rbuch. Der Audio Verlag, 2004<\/li>\n<li>Kert\u00e9sz, Imre, Lajos Koltai, Ennio Morricone, Fateless. Roman eines Schicksallosen. DVD. eurovideo, 2005<\/li>\n<li>Detektivgeschichte mit Ulrich Noethen. H\u00f6rbuch. Der Audio Verlag, 2005<\/li>\n<li>Dossier K. Originaltitel: K. dosszi\u00e9. \u00dcbersetzung von Kristin Schwamm. Verlag Rowohlt, 2006. ISBN 3-498-03530-4<\/li>\n<li>Opfer und Henker. Erz\u00e4hlungen. \u00dcbersetzung von Chr. Polzin\/ I .Rakusa\/ A. Relle\/ K. Schwamm. Verlag Transit, 2007. ISBN 978-3-88747-220-7<\/li>\n<li>F\u00f6ld\u00e9nyi, L\u00e1szl\u00f3: Schicksallosigkeit. Ein Imre-Kert\u00e9sz-W\u00f6rterbuch. Originaltitel: Az irodalom gyan\u00faba keveredett. \u00dcbersetzung von Akos Doma. Verlag Rowohlt 2009. ISBN 978-3-49802122-1<\/li>\n<li>Briefe an Eva Haldimann. \u00dcbersetzung von Kristin Schwamm. Verlag Rowohlt 2009. ISBN 978-3-498-03545-7<\/li>\n<li>Gy\u00f6rffy, Mikl\u00f3s &amp; P\u00e1l Kelemen, Kert\u00e9sz und die Seinigen. Lekt\u00fcren zum Werk von Imre Kert\u00e9sz (Budapester Studien zur Literaturwissenschaft, hrsg. von Magdolna Orosz, Bd. 13) Internationaler Verlag Peter Lang &amp; Kortina Verlag, 2009; ISBN: 978-3-631-57477-5<\/li>\n<li><a title=\"Rezension: Kert\u00e9sz, Imre: Letzte Einkehr. Tageb\u00fccher 2001 \u2013 2009. Mit einem Prosafragment\" href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=3466\" target=\"_blank\">Letzte Einkehr. Tageb\u00fccher 2001-2009. Mit einem Prosafragment. Originaltitel: Ment\u00e9s m\u00e1sk\u00e9nt, 2011 &amp; 2013. \u00dcbersetzung von Kristin Schwamm. Fragment von Adan Kovacsics. Gedicht von Ilma Rakusa. Rowohlt Verlag Reinbek, 2013. ISBN 978-3-498-03562-4<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/ul>\n<\/ul>\n<p>Kert\u00e9sz, Imre,<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber den Autor Geboren ist Imre Kert\u00e9sz 1929 in Budapest, als Sohn j\u00fcdischer Eltern. 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