{"id":1354,"date":"2012-03-09T11:17:12","date_gmt":"2012-03-09T11:17:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.literarut.de\/wordpress\/?p=1354"},"modified":"2012-05-19T20:42:20","modified_gmt":"2012-05-19T20:42:20","slug":"rezension-julia-schiff-steppensalz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=1354","title":{"rendered":"Rezension: Schiff, Julia &#8211; &#8222;Steppensalz&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em><a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/steppensalz2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-2499\" title=\"steppensalz\" src=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/steppensalz2.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"240\" \/><\/a>Julia Schiff<br \/>\nSteppensalz<br \/>\nAufzeichnungen eines Deportierten<br \/>\nVerlag S\u00fcdostdeutsches Kulturwerk, 2000<br \/>\nISBN: 3-88356-155-X<br \/>\nBezug: Antiquariat<\/em><\/p>\n<p>Im Jahre 1951 wurden etwa 40 000 Personen, die in den Augen der kommunistischen rum\u00e4nischen Diktatur als unzuverl\u00e4ssig galten, und in der N\u00e4he der serbischen Grenze, im rum\u00e4nischen Banat lebten, nach Ost-Rum\u00e4nien, in die B\u0103r\u0103gan-Steppe verschleppt und auf freiem Feld ausgesetzt. In dieser Steppe flie\u00dft nur sp\u00e4rlich Wasser, die Sommer sind gl\u00fchend hei\u00df, die Winter eisig kalt mit vielen Schneest\u00fcrmen. Besonders der Criva\u0163, ein aus dem Nordosten hereinfegender Sturm ist gef\u00fcrchtet. Die Deportation betraf nicht nur Einzelne, sondern ganze Familien, vom S\u00e4ugling bis zum Greis. Zu den Verschleppten geh\u00f6rten ungef\u00e4hr 10 000 Deutsche, Banater Schwaben, die zum Teil erst aus sowjetischen Lagern heimgekehrt waren. In m\u00fchseliger Arbeit bauten sie H\u00e4user aus Erde, in denen sie f\u00fcnf Jahre lang lebten, bis sie zur\u00fcckkehren durften. Zur\u00fcck in der alten Heimat, waren sie als \u201eVolksfeinde\u201c weiterhin Verd\u00e4chtigungen und Repressalien ausgesetzt.<br \/>\nVon diesen Leidensjahren in der Steppe erz\u00e4hlt Julia Schiff. Sie selbst wurde als Elfj\u00e4hrige mit ihrer Familie aus dem Banater Dorf Detta, nahe der serbischen Grenze, deportiert und l\u00e4sst ihren Vater, den Rechtsanwalts Dr. Antal B\u00fcchl aus Detta, anhand seiner Tagebuchaufzeichnungen berichten.<\/p>\n<p>Am 17. Juni 1951 f\u00fcrchten bereits viele B\u00fcrger Dettas, dass ihnen die Deportation drohe. Enteignet waren sie bereits, die Listen sind schon erstellt. In der n\u00e4chsten Nacht ist es dann soweit. Vier Stunden Zeit bleiben, um alles zusammenzupacken. Zu ihrer gro\u00dfen Verbl\u00fcffung d\u00fcrfen sie au\u00dfer Nahrungsmittel auch M\u00f6bel, Geschirr und Kleidung mitnehmen. Im Dorf herrscht Ausgehverbot; niemand soll mit den Verbannten sprechen d\u00fcrfen. Auf den Bahnh\u00f6fen wimmelt es von Menschen, M\u00f6beln und Gep\u00e4ckst\u00fccken. In den Z\u00fcgen staut sich die Hitze, Wasser gibt es kaum. Nach angstvollen, unsicheren Tagen l\u00e4dt man sie einfach in der B\u0103r\u0103gan-Steppe ab, mitten in Sand und Staub, ohne Wohnung, ohne ein Dach \u00fcber dem Kopf, in gl\u00fchender Hitze.<br \/>\nZun\u00e4chst lesen wir die knappen Tagebucheintragungen von Antal, dem Dettaer Rechtsanwalt Dr. B\u00fcchl, der ungl\u00e4ubig bis verzweifelt von vielen Misserfolgen, vom Kampf mit der Natur und der Willk\u00fcr der Beh\u00f6rden berichtet. Die Menschen wollen es zun\u00e4chst gar nicht glauben, versuchen sich nur gegen den unerm\u00fcdlich brausenden Wind zu sch\u00fctzen. Wasser gibt es aus einem zwei Kilometer entfernten Brunnen; st\u00e4ndig ist ein Menschenstrom dorthin unterwegs. Wie sollen sie sich eine Unterkunft verschaffen? Baumaterial ist nicht in Sicht und wird auch nicht ausgegeben. Nur die Miliz ist t\u00e4tig, die Kinder werden aus der Jugendorganisation ausgeschlossen \u2013 sie sind ja Deportierte; weiterf\u00fchrende Schulen d\u00fcrfen sie nicht besuchen. Nur arbeiten sollen sie! Die Steppe soll nach dem Plan der Regierung in bl\u00fchendes Land umgewandelt werden, Baumwolle- und Weizenfelder sollen entstehen und Aprikosenplantagen angelegt werden. Doch das Klima wird diesen Pl\u00e4nen immer einen Strich durch die Rechnung machen. Die Verschleppten d\u00fcrfen sich nur in einem Umkreis von 15 km bewegen, sonst droht ihnen der Abtransport ins Arbeitslager am Schwarzmeer-Kanal. Alle haben nur noch Pflichten, keinerlei Rechte. Die \u201eOrtschaft\u201c erh\u00e4lt den Namen Bodu\u015fanii-Noi. Einige Entschlossene versuchen es mit Erdh\u00f6hlen, graben sich ein, wie in ein Grab, doch f\u00fcr die \u00dcberdachung ist nichts da. . \u201eIch schaue auf den Grund des Loches, als w\u00e4re es mein eigenes Grab\u201c. \u2026In diesem eigenh\u00e4ndig ausgehobenen Grab werde ich meine Familie unterbringen. Es wird den meinen so viel Obdach bieten wie ein Sarg. Es wird Tr\u00e4ume in sich begraben\u2026.\u201c Die Einheimischen aus den Nachbard\u00f6rfern warnen vor den unbarmherzig- eiskalten schneereichen Wintern, in denen der Criva\u0163 unaufh\u00f6rlich tost. Vater Antal, dem Geistmenschen, f\u00e4llt k\u00f6rperliche Arbeit schwer. Er ist ein Denker und Gr\u00fcbler, der es sich eigentlich zur Lebensaufgabe gemacht hatte, \u00fcber sein Heimatdorf eine Chronik zu schreiben, \u00fcber die Zeit, in der seine Vorfahren aus Lothringen und dem Saarland vor 300 Jahren als arme Siedler ins Land gekommen und es bis zum 1. Weltkrieg zu wohlhabenden, angesehenen B\u00fcrgern gebracht hatten.<br \/>\nIm Laufe der Aufzeichnungen fliegt er in Gedanken immer wieder nach Detta, entflieht dem t\u00e4glichen zerm\u00fcrbenden \u00dcberlebenskampf in der Steppe. Antal denkt schreibend \u00fcber seine Familie, seine Vorfahren und \u00fcber seine Heimat nach. Er liebt seine Heimat Detta, wollte sich nicht mehr von dort trennen, nachdem er als junger Mensch gereist war und versucht hatte, seinen Lebensmittelpunkt in Klausenburg zu finden. Doch Eltern und Tradition hatten ihn mit unsichtbaren, doch starken F\u00e4den wieder an sich gezogen. Nun sieht er seine Aufgabe darin, \u00fcber seiner Familie zu berichten. Er beschreibt seine flei\u00dfigen und loyalen Eltern mit ihrem gro\u00dfen sozialen Verantwortungsgef\u00fchl, seinen Onkel Peter, der auch schon mit Aufzeichnungen \u00fcber die Ahnen begonnen \u2013 und der ihm diese \u00fcberlassen hatte. Er denkt \u00fcber die Gro\u00dfeltern nach und was von ihnen, den Nachfahren eigentlich erwartet wurde \u2013 und dass ihm, Antal, diese B\u00fcrde oft viel zu schwer d\u00fcnkte.<br \/>\nNun ist er in der Steppe mit seiner Familie gefangen. Vor dem Winter wird die ganze Gemeinschaft gezwungen, H\u00e4user aus Erde zu bauen. Die Menschen schlagen Ziegel aus Donauschlamm. Den ersten heftigen Regenschauern h\u00e4lt manches Haus nicht stand und sinkt wieder in sich zusammen. Die Strohd\u00e4cher sind nicht dicht, die Lehmw\u00e4nde feucht. Was daran geh\u00e4ngt wird, schimmelt. Doch die Familie kann sich, immer das N\u00e4chstliegende vor Augen, durchbringen. Die Menschen sind v\u00f6llig fertig und ausgelaugt. Und doch, immer wenn in Gemeinschaftsarbeit wieder ein Haus fertig ist, glimmt Lebensmut auf, es wird Akkordeon gespielt und getanzt. Antals heiterer, praktisch veranlagten Frau Nelly gelingt es buchst\u00e4blich, aus Nichts etwas zu machen, z. B. Spinat aus Brennnesseln. Sohn Bela ist es mit seinen zw\u00f6lf, dreizehn Jahren gerade recht, dass er keine Schule besuchen darf \u2013 er will sich n\u00fctzlich machen. Und wenn es dem Vater wieder einmal gelungen ist, ihn in einer Schule unterzubringen, wird er mit Sicherheit von der Miliz wieder zur\u00fcckgebracht: Deportierte haben kein Recht auf Bildung. Die Stimmung zwischen Vater und Sohn versch\u00e4rft sich immer mehr: Der Junge kommt in die Pubert\u00e4t, er will sich nichts mehr sagen lassen, legt sich mit dem Vater an, h\u00e4lt ihn f\u00fcr einen Versager, der nichts gelernt hat, was man im Leben brauchen kann. Bela will kein Au\u00dfenseiter sein, will zur Gruppe der Gleichaltrigen geh\u00f6ren und wirft dem Vater sogar vor, ein Ausbeuter gewesen zu sein. Es dauert lang, bis er einsieht, dass er nur durch Lernen anders werden kann, als zu Menschen, die man hier aus ihnen machen m\u00f6chte. Trotzdem tr\u00e4gt der Junge in diesen f\u00fcnf Jahren der Verschleppung zwischen seinem 12. und 17. Lebensjahr viel zum Erhalt der Familie bei, ist zeitweise der einzige Ern\u00e4hrer. Anders seine Schwester Julia, die wohl mit der Autorin identisch ist. Sie lernt verzweifelt. Nicht nur, weil sie gern und leicht lernt, sondern auch, weil sie erkannt hat, dass man ihr das einmal Gelernte nicht mehr wegnehmen kann. Das kleine M\u00e4dchen wird sofort zum Arbeitseinsatz gef\u00fchrt und muss so hart arbeiten wie die anderen, oft von Hunger geplagt. Irgendwann wird der Vater als Lehrer in der Volksschule eingesetzt.<br \/>\nEinzig die kleine Schwester Marie, die als Kleinkind in die Steppe kam, die nichts anderes kennt, passt sich selbstbewusst an. Trotzdem: Die Eltern bedauern sie, weil sie nie die Geborgenheit eines Hauses, sch\u00f6n gedeckte Tische, gute Speisen, weil sie nie ein gem\u00fctliches Weihnachtsfest kennen lernen konnte.<br \/>\nAntals Gedanken besch\u00e4ftigen sich immer wieder mit Detta; er will die Freiheit des Geistes nicht dem Joch der Steppe opfern. Er berichtet von geschichtlichen Ereignissen, nach der Abtrennung des Banat von Ungarn, als sich \u00fcberall der Nationalismus und die Schikanen erhoben, als nur noch Rum\u00e4nen bestimmte Berufe ergreifen durften, er berichtet von der Zeit, als Hitler die Volksdeutschen in sein Lager ziehen wollte, als sich einige Dettaer dem Volksbund anschlossen, und Schilder in Gesch\u00e4ften auftauchten: \u201eKauft nur bei Deutschen\u201c. Doch Antal blieb ein Beobachter am Rand, er schloss sich nirgends an, f\u00fchlte sich durch und durch als Europ\u00e4er, wie viele andere Mitb\u00fcrger auch, bem\u00fcht zu vers\u00f6hnen und nicht noch mehr Gr\u00e4ben auszuheben. Er erz\u00e4hlt von der kurzen Zeit, als Serbien sich das ganze Banat einverleiben wollte, von Besetzung und Pl\u00fcnderung, schlie\u00dflich von der neuen kommunistischen Macht, die Deutsche und Ungarn und alle, die sich nicht ohne Wenn und Aber auf ihre Seite schlugen, zu Volksfeinden erkl\u00e4rte.<br \/>\nDie begabte Julia gewinnt ein Literaturpreisausschreiben, darf als Deportierte den Gewinn aber nicht in Empfang nehmen. Antal wird endlich als Lehrer in der Volksschule eingesetzt. Er kommt auf die Idee, mit seiner Tochter Julia heimlich auch andere Sch\u00fcler auf die Abschlusspr\u00fcfungen und die Aufnahmepr\u00fcfung ins Gymnasium vorzubereiten: er hat endlich das Gef\u00fchl, seine Bestimmung gefunden zu haben. Alle Kinder wollen auf einmal lernen, sich aus Trotz ihren Dem\u00fctigungen als Individuen entgegenstellen. Vielerlei Steine und Beh\u00f6rdenwillk\u00fcr stellen sich ihm in den Weg, doch mit z\u00e4her Ausdauer k\u00f6nnen er und die Kinder die H\u00fcrden \u00fcberwinden, obwohl Julia auf dem Weg zur Pr\u00fcfung im eisigen Januar 1954 beinahe erfroren w\u00e4re.<br \/>\nIm M\u00e4rz 1953 hatten die Menschen erfahren, dass Stalin tot ist. Wird nun auch f\u00fcr sie ein politisches Tauwetter einsetzen? Es sollte noch drei Jahre dauern, bis die Deportierten endlich, nach Pr\u00fcfung ihrer Unterlagen, wieder zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen. Doch auch in der Heimat sind sie nur in eine vermeintliche Freiheit zur\u00fcckgekehrt. Zwar erh\u00e4lt die Familie ihr Haus in Detta wieder, doch Wohnung und Garten m\u00fcssen erst wieder bewohnbar gemacht werden. Antal darf nur kurze Zeit unterrichten, dann wird ihm auch dieses Privileg wieder entzogen. Doch die Kinder d\u00fcrfen lernen, ihr Abitur machen. Zur Hochschule werden sie allerdings nicht zugelassen. Ihnen steht nur eine Fachausbildung zu.<br \/>\nAm Ende der Steppentage res\u00fcmiert Antal: \u201eSeltsam: Noch nie habe ich mich so gut aufgehoben gef\u00fchlt wie hier, in der Gesellschaft der Entrechteten \u2013 einer schutzlosen und doch sch\u00fctzenden Gemeinschaft. \u2026 Dem Rand der Vers\u00f6hnung mit meinem Schicksal bin ich durch das Suchen und das Gr\u00fcbeln bereits n\u00e4her gelangt als dem der Verzweiflung. Ich werde mir hier noch viele Einsichten erwerben und werde irgendwann vielleicht als ein anderer Mensch heimkehren. Ich werde die Weisheit der Steppe akzeptieren und ihre w\u00fcrzige Lehre annehmen: das Steppensalz\u201c.<br \/>\nIm Nachtrag klingt er allerdings eher resigniert: Sollten die Ungarn aus Detta weggehen, so w\u00fcrden sie sich ihnen anschlie\u00dfen, im Neuanfang sind Antal und Nelly schlie\u00dflich Meister.<br \/>\nJulia Schiffs eindringliche, ausdrucksstarke Erz\u00e4hlungen fesseln und machen eine Zeit gegenw\u00e4rtig, die noch gar nicht so lange vergangen ist, als in Europa die Menschen gewaltsam ihrer Freiheit beraubt, f\u00fcr Taten und Gesinnungen bestraft wurden, die den Machthabern nicht passten. Viel zu wenig wissen wir hier im Westen \u2013 au\u00dferhalb der Landsmannschaften &#8211; \u00fcber diese Deportationen, \u00fcber den Leidensweg und \u00dcberlebenskampf der Verschleppten. Es ist immer noch Zeit, dass wir uns diesen Schicksalen stellen.<\/p>\n<p>\u00a9 Gudrun Brzoska, Februar 2012<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Julia Schiff Steppensalz Aufzeichnungen eines Deportierten Verlag S\u00fcdostdeutsches Kulturwerk, 2000 ISBN: 3-88356-155-X Bezug: Antiquariat Im Jahre 1951 wurden etwa 40 000 Personen, die in den Augen der kommunistischen rum\u00e4nischen Diktatur als unzuverl\u00e4ssig galten, und in der N\u00e4he der serbischen Grenze, &hellip; <a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?p=1354\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[195],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1354"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1354"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1354\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2500,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1354\/revisions\/2500"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1354"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1354"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1354"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}