{"id":27,"date":"2011-12-22T20:36:39","date_gmt":"2011-12-22T20:36:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.literarut.de\/wordpress\/?page_id=27"},"modified":"2018-02-05T15:46:12","modified_gmt":"2018-02-05T15:46:12","slug":"eigene-publikationen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/?page_id=27","title":{"rendered":"Eigene Publikationen"},"content":{"rendered":"<hr \/>\n<p><strong>Das geheime Fotoalbum der Tante Ilona.<br \/>\nEinmaliges Fotomaterial zu 1956.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/das_geheime_fotoalbum_vorderseite.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-4059\" title=\"das_geheime_fotoalbum_vorderseite\" src=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/das_geheime_fotoalbum_vorderseite.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"105\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/das_geheime_fotoalbum_Ru\u0308ckseite.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-4060\" title=\"das_geheime_fotoalbum_Ru\u0308ckseite\" src=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/das_geheime_fotoalbum_Ru\u0308ckseite.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"105\" \/><\/a>Gudrun Brzoska von der &#8222;Ehinger Bibliothek- Ungarische Literatur in deutscher Sprache&#8220; &#8211; kam rein zuf\u00e4llig an ein Fotoalbum von 1956, das \u00fcber 40 Jahre versteckt war. Eine damals junge Ungarin fotografierte v\u00f6llig privat die Ereignisse in Budapest. Gemeinsam mit Frau Zsuzsanna Kl\u00e1ra Varga-Nagy aus Budapest, der heutigen Besitzerin des Original-Albums, lokalisierten sie Orte und Stra\u00dfen, die damals geknipst worden waren.<br \/>\nDie Fotos sind im Buch einander gegen\u00fcber gestellt, ferner mit qrcodes versehen.<br \/>\nDazu kommen u.a. eine Zeittafel, eine historische W\u00fcrdigung der Revolution (durch Prof. Lengyel, Regensburg) und der Bericht einer Zeitzeugin, die damals als 13-j\u00e4hriges M\u00e4dchen auf abenteuerliche Weise nach \u00d6sterreich fl\u00fcchtete.<br \/>\nAlle Beitr\u00e4ge sind zweisprachig. Dieses einmalige Dokument ist als Album gedruckt, mit festem Deckel und gebunden. Es ist soeben erschienen.<\/p>\n<p><strong>Das geheime Fotoalbum der Tante Ilona<\/strong>, mit einer historischen Wu\u0308rdigung von Prof. Zsolt Lengyel, Universit\u00e4t Regensburg<br \/>\n&#8211; alle Texte deutsch und ungarisch,<\/p>\n<p>Information:<br \/>\nGudrun Brzoska &amp; Zsuzsanna Kl\u00e1ra Varga-Nagy<br \/>\nDas geheime Fotoalbum der Tante Ilona.<br \/>\nBudapest 1956 und 2016<br \/>\nMit zweisprachigen Beitr\u00e4gen<br \/>\n88 Seiten<br \/>\nfester Einband<br \/>\nISBN: 978-3-925171-83-3<br \/>\nFedersee-Verlag, Bad Buchau, 2016<\/p>\n<p>Preis 27 Euro.<\/p>\n<p>Infos und Bestellungen bitte an den ehemaligen Tr\u00e4gerverein: Ehinger Bibliothek, Goethestra\u00dfe 1,<br \/>\nD &#8211; 89584 Ehingen\/Do. Tel. 0049-7391-6650.<br \/>\nEmail: ungarnliteratur-deutsch@web.de<\/p>\n<p>&gt;&gt; <a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/1956_Flyer_Dt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Flyer in deutscher Sprache in PDF-Format<\/a><br \/>\n&gt;&gt; <a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/1956_Flyer_HU.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Flyer in ungarischer Sprache in PDF-Format<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Gudrun Brzoska<\/strong>:<a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/brzoska_12.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1372\" title=\"brzoska_1\" src=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/brzoska_12-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><strong>Schriftstellerinnen mit ungarischen Wurzeln<\/strong><br \/>\n<strong>ein Lexikon <\/strong><br \/>\n<em>mit einem Vorwort von Imre T\u00f6r\u00f6k<\/em><br \/>\n<em>Vorsitzender des Deutschen Schriftstellerverbandes <\/em><br \/>\n<em>gebundene Ausgabe: 382 Seiten <\/em><br \/>\n<em>Verlag: Sch\u00e4fer, Gabriele; 1. Auflage (20. September 2010) <\/em><br \/>\n<em>Sprache: Deutsch <\/em><br \/>\n<em>ISBN-13: 978-3-933337-78-8<\/em><br \/>\n<em>Euro 25,00<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"justify\"><a href=\"http:\/\/www.literaturkritik.de\/public\/rezension.php?rez_id=15642\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rezension<\/a> auf Literaturkritik.de<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.literatur.ungarisches-institut.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/rezension_unsere_post.pdf\">Rezension <\/a>in &#8218;Unsere Post&#8216;<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"justify\">Die ungarische Literatur in deutscher Sprache bildet einen \u00fcberraschend gro\u00dfen Teil der deutschsprachigen Literatur.<br \/>\nBeim Aufbau der \u201eEhinger Bibliothek \u2013 Ehingeni K\u00f6nyvt\u00e1r\u201c stellte sich heraus, dass alleine schon der Anteil der Schriftstellerinnen mit \u00fcber 50 Autorinnen &#8211; mit eigenst\u00e4ndigen Werken &#8211; unerwartet gro\u00df und vielf\u00e4ltig ist.<\/p>\n<p lang=\"en-US\" xml:lang=\"en-US\" align=\"justify\">Ungarn ist seit jeher Teil des kulturellen Mitteleuropa, war dann aber \u00fcber 40 Jahre fast total abgeschnitten. Aus diesem Spannungsfeld und aus der Tatsache, dass in Diktaturen die Kunst eine Ventilfunktion hat, kann vielleicht erkl\u00e4rt werden, weshalb so viel und so qualitativ hochstehende Literatur entstanden ist. Es sei nur erw\u00e4hnt, dass von den seit 1985 vergebenen Preisen und F\u00f6rderpreisen bisher acht ungarische Autoren mit dem Chamisso-Preis ausgezeichnet wurden.<\/p>\n<p lang=\"en-US\" xml:lang=\"en-US\" align=\"justify\">Das Buch wendet sich den Schriftstellerinnen mit ungarischen Wurzeln zu. Mit dem Mut zur L\u00fccke sind hier die meisten der \u201eungarischen\u201c Autorinnen vertreten, deren B\u00fccher heute noch in deutscher \u00dcbersetzung zu bekommen sind. Kriterium war, dass sie selbst oder ihre Familie aus Ungarn stammen, oder dass sie lange dort gelebt haben. Auf diese Weise ist das Buch auch eine Literaturgeschichte geworden, die sowohl Werke von Autorinnen ber\u00fccksichtigt, die bereits vor den Weltkriegen begonnen haben zu schreiben, als auch solchen, die zur Zeit des Kommunismus anerkannte Literatinnen waren, und &#8211; neben der jungen Generation &#8211; aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, aus ihrer Heimat ausgewandert und l\u00e4ngst als jeweilige \u201eLandesschriftstellerinnen\u201c anerkannt sind. Nicht vergessen sind Autorinnen, die nur ein einziges Buch schrieben, z. B. um Verfolgung und \u00dcberleben im Nazi- und Pfeilkreuzler-Terror zu beschreiben.<\/p>\n<p>Der Band beinhaltet neben Biografien und Bibliografien auch ausf\u00fchrliche Inhaltsangaben der Werke. Insofern stellt das Lexikon auch ein Hilfsmittel bei der Bearbeitung ungarischer Schriftstellerinnen dar. Entsprechend sind nicht nur bereits im alphabetischen Inhaltsverzeichnis die Lebensdaten mit angegeben, sondern bei der Vorstellung der einzelnen Werke &#8211; soweit vorhanden &#8211; die ungarischen Originaltitel und die ISBN.<\/p>\n<p lang=\"en-US\" xml:lang=\"en-US\" align=\"justify\">Das Lexikon soll der ungarischen Kultur und Literatur einen angemessenen Platz im deutschsprachigen Raum verschaffen und Interesse daf\u00fcr wecken. Weitere B\u00e4nde, in denen bestimmte Gruppen von ungarischen Literaten vorgestellt werden, sollen folgen.<\/p>\n<p lang=\"en-US\" xml:lang=\"en-US\" align=\"justify\">Einzelne Autorenprofile des Bandes werden fortlaufend auf der Website eingestellt.<\/p>\n<p lang=\"en-US\" xml:lang=\"en-US\" align=\"justify\"><strong>Bestellungen richten Sie bitte an: <\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Ehinger Bibliothek &#8211; Ungarische Literatur in deutscher Sprache \/<br \/>\nEhingeni k\u00f6nyvt\u00e1r Magyar irodalom n\u00e9met nyelven\u201c<br \/>\nGoethestr. 1<br \/>\n89584 Ehingen<br \/>\nTel.\/Fax: 07391 6650<br \/>\nEmail: <a href=\"mailto:ungarnliteratur-deutsch@web.de \">ungarnliteratur-deutsch@web.de <\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>Bitte beachten Sie, dass alle im Lexikon besprochenen Werke bei uns ausgeliehen werden k\u00f6nnen (allerdings nicht das Lexikon selbst).<br \/>\nDaher an dieser Stelle noch einige Anmerkungen zu unserem <strong>Ausleihverfahren<\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li>Eine Online-Ausleihm\u00f6glichkeit k\u00f6nnen wir leider nicht bieten, bitte wenden Sie sich bei Interesse per E-Mail oder Telefon\/Fax an uns.<\/li>\n<li>Wir verleihen nahezu s\u00e4mtliche B\u00fccher (Lexika ausgenommen).<\/li>\n<li>Zeitschriften und elektronische Medien verleihen wir nach R\u00fccksprache ebenfalls.<\/li>\n<li>Abgesehen vom Porto berechnen wir keine weiteren Ausleihgeb\u00fchren.<\/li>\n<li>Die Ausleihfrist betr\u00e4gt im Normalfall vier Wochen; \u00fcber Verl\u00e4ngerungen kann jedoch verhandelt werden.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das geheime Fotoalbum der Tante Ilona. 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